Venöses vs. arterielles Ulcus: Unterschiede erkennen & richtig behandeln

Offenes Bein ist nicht gleich offenes Bein. Hinter dem Sammelbegriff „Ulcus cruris“ verbergen sich grundlegend verschiedene Erkrankungen, die völlig unterschiedliche Behandlungen erfordern. Die Verwechslung kann dramatische Folgen haben: Was bei der einen Form heilt, kann bei der anderen zu einer lebensgefährlichen Verschlechterung führen.

In diesem Ratgeber erklären wir Ihnen die entscheidenden Unterschiede zwischen venösem und arteriellem Ulcus — so verständlich, dass Sie als pflegender Angehöriger die Zeichen erkennen und im Gespräch mit Ärzten die richtigen Fragen stellen können.

Warum die Unterscheidung lebenswichtig ist

Die wichtigste Botschaft dieses Artikels lässt sich in einem Satz zusammenfassen:

Die Kernregel: Ein venöses Ulcus wird mit Kompression behandelt. Bei einem arteriellen Ulcus ist Kompression verboten — sie kann das Bein kosten. Deshalb muss vor jeder Behandlung ärztlich geklärt werden, welche Art vorliegt.

Stellen Sie sich vor: Die Venen sind wie Abflussrohre, die verbrauchtes Blut zurück zum Herzen transportieren. Die Arterien sind die Zuleitungen, die frisches, sauerstoffreiches Blut zu den Beinen bringen. Wenn die Abflüsse (Venen) verstopft sind, staut sich das Blut — Kompression drückt es nach oben und hilft. Wenn aber die Zuleitungen (Arterien) verstopft sind, kommt ohnehin zu wenig Blut an — zusätzlicher Druck von außen würde die Situation katastrophal verschlimmern.

Das venöse Ulcus im Detail

Das Ulcus cruris venosum ist mit rund 70 Prozent die häufigste Form des offenen Beins. Es entsteht durch eine chronische Schwäche der Beinvenen — die sogenannte chronisch venöse Insuffizienz (CVI).

Wie entsteht ein venöses Ulcus?

  1. Die Venenklappen in den Beinvenen schließen nicht mehr richtig (durch Krampfadern, frühere Thrombosen oder altersbedingten Verschleiß).
  2. Das Blut sackt zurück und staut sich in den Unterschenkeln.
  3. Der erhöhte Druck presst Flüssigkeit und Eiweiße ins Gewebe — es entstehen Schwellungen.
  4. Das Gewebe wird chronisch unterversorgt, die Haut wird dünn und empfindlich.
  5. Schon eine kleine Verletzung reicht — die Wunde heilt nicht, ein Ulcus entsteht.

Typische Merkmale im Überblick

  • Lage: Fast immer am Innenknöchel oder an der Innenseite des Unterschenkels
  • Form: Unregelmäßig begrenzt, oft großflächig, manchmal den ganzen Knöchelbereich umfassend
  • Wundgrund: Feucht, nässend, oft mit gelblichen Fibrinbelägen oder rötlichem Granulationsgewebe
  • Umgebende Haut: Bräunlich verfärbt (Hämosiderin-Ablagerung), verhärtet, Ekzeme, manchmal glänzend
  • Schmerzen: Mäßig bis stark; besser beim Hochlagern, schlechter beim Stehen und Sitzen
  • Begleitzeichen: Geschwollene Beine (besonders abends), Krampfadern, schwere Beine
  • Puls am Fuß: Normal tastbar

Das arterielle Ulcus im Detail

Das Ulcus cruris arteriosum macht etwa 10–15 Prozent der offenen Beine aus. Es entsteht durch eine Verengung oder einen Verschluss der Beinarterien — die periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK), im Volksmund auch „Schaufensterkrankheit“ genannt.

Wie entsteht ein arterielles Ulcus?

  1. Durch Arteriosklerose (Gefäßverkalkung) verengen sich die Arterien in den Beinen.
  2. Weniger sauerstoffreiches Blut gelangt ins Gewebe der Unterschenkel und Füße.
  3. Der chronische Sauerstoffmangel schädigt die Haut und das Gewebe.
  4. Bereits kleinste Verletzungen (z.B. Druck einer Schuhkante) führen zu Wunden, die nicht heilen.
  5. Im Extremfall stirbt Gewebe ab — es droht eine Nekrose (schwarze, abgestorbene Bereiche).

Typische Merkmale im Überblick

  • Lage: An Zehen, Ferse, Schienbeinkante oder Außenknöchel — also an Stellen mit ohnehin schlechter Durchblutung oder Druckbelastung
  • Form: Scharf begrenzt, wie „ausgestanzt“, oft rund oder oval, eher klein
  • Wundgrund: Trocken, blass, manchmal schwarz (nekrotisch), wenig Exsudat
  • Umgebende Haut: Blass und kühl, dünn, glänzend, haarlos, Zehennägel verdickt
  • Schmerzen: Sehr stark, besonders nachts und beim Hochlagern; besser beim Hängenlassen der Beine oder Aufstehen
  • Begleitzeichen: Schmerzen beim Gehen (Claudicatio intermittens), kalte Füße, fehlende Fußpulse
  • Puls am Fuß: Abgeschwächt oder nicht tastbar
Typisches Zeichen: Patienten mit arteriellem Ulcus lassen nachts oft die Beine aus dem Bett hängen oder schlafen im Sitzen, weil die Schmerzen im Liegen unerträglich werden. Die Schwerkraft hilft, dass noch etwas Blut in die Füße fließt. Beim venösen Ulcus ist es genau umgekehrt: Hochlagern lindert die Beschwerden.

Die große Vergleichstabelle: Venös vs. arteriell

Diese Tabelle fasst die wichtigsten Unterschiede auf einen Blick zusammen:

Merkmal Venöses Ulcus Arterielles Ulcus
Häufigkeit Ca. 70 % Ca. 10–15 %
Ursache Venöse Insuffizienz (Venenstau) Arterielle Verschlusskrankheit (pAVK)
Typische Lage Innenknöchel, Unterschenkel-Innenseite Zehen, Ferse, Außenknöchel, Schienbeinkante
Form Unregelmäßig, oft großflächig Scharf begrenzt, „ausgestanzt“, eher klein
Wundgrund Feucht, nässend, Fibrinbeläge Trocken, blass oder nekrotisch (schwarz)
Umgebende Haut Bräunlich verfärbt, verhärtet, Ekzeme Blass, kühl, dünn, haarlos
Schmerzen Mäßig; besser beim Hochlagern Stark; schlimmer beim Hochlagern, besser im Hängen
Bein-Temperatur Normal oder warm Kühl bis kalt
Fußpulse Normal tastbar Abgeschwächt oder fehlend
ABI-Wert über 0,9 (normal) Unter 0,9 (oft unter 0,5)
Begleitzeichen Krampfadern, geschwollene Beine Claudicatio (Gehschmerzen), kalte Füße
Kernbehandlung Kompressionstherapie Durchblutung verbessern (Gefäßchirurgie)
Kompression erlaubt? Ja — unverzichtbar Nein — kontraindiziert!
Merkhilfe für Angehörige: Schauen Sie auf die Lage und die Schmerzen. Innenknöchel + Schmerzen bessern sich beim Hochlagern = eher venös. Zehen/Ferse + Schmerzen werden schlimmer beim Hochlagern = eher arteriell. Aber: Die endgültige Diagnose stellt immer der Arzt mit einer ABI-Messung!

Das gemischte Ulcus (Ulcus cruris mixtum)

Bei 15–20 Prozent der Betroffenen — besonders bei älteren Menschen — liegen venöse und arterielle Probleme gleichzeitig vor. Man spricht dann vom Ulcus cruris mixtum.

Warum ist das gemischte Ulcus besonders tückisch?

  • Die Symptome sind nicht eindeutig — die Wunde kann Merkmale beider Formen zeigen.
  • Die Behandlung muss beide Ursachen berücksichtigen.
  • Kompression ist nur mit reduziertem Druck möglich — und auch nur, wenn der ABI über 0,5 liegt.
  • Die Heilung dauert oft deutlich länger als bei einer reinen Form.
Wichtig: Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko für ein gemischtes Ulcus. Deshalb sollte der ABI-Wert auch bei einem bekanntermaßen venösen Ulcus regelmäßig kontrolliert werden — idealerweise alle 3–6 Monate. So wird eine zusätzliche arterielle Komponente rechtzeitig erkannt.

Diagnostik: So stellt der Arzt die Art fest

Die genaue Bestimmung der Ulcus-Art ist keine Vermutung, sondern erfordert gezielte Untersuchungen. Als Angehöriger sollten Sie darauf bestehen, dass folgende Diagnostik durchgeführt wird:

1. Knöchel-Arm-Druck-Index (ABI)

Die wichtigste Einzeluntersuchung. Sie dauert nur wenige Minuten und ist schmerzfrei:

  • Der Arzt misst den Blutdruck am Oberarm und am Knöchel.
  • Aus dem Verhältnis beider Werte ergibt sich der ABI.
  • ABI 0,9–1,3: Normal — Kompression sicher möglich.
  • ABI 0,5–0,9: Leichte bis mäßige arterielle Beteiligung — reduzierte Kompression möglich.
  • ABI unter 0,5: Schwere arterielle Durchblutungsstörung — keine Kompression, gefäßchirurgische Behandlung notwendig.
Ohne ABI keine Kompression! Jeder Patient mit einem Ulcus cruris muss vor Beginn einer Kompressionstherapie eine ABI-Messung erhalten. Wird darauf verzichtet, ist das ein schwerer Behandlungsfehler. Fragen Sie aktiv nach, ob der ABI-Wert bestimmt wurde.

2. Duplexsonografie (Farbultraschall)

Zeigt das Venensystem in Echtzeit: Welche Klappen defekt sind, ob Thrombosen vorliegen, wie das Blut fließt. Gleichzeitig können die Arterien beurteilt werden. Die Untersuchung ist schmerzfrei und dauert 15–30 Minuten.

3. Klinische Untersuchung

  • Tasten der Fußpulse: Sind die Pulse an Fußrücken (A. dorsalis pedis) und hinter dem Innenknöchel (A. tibialis posterior) tastbar?
  • Hautfarbe und -temperatur: Blasse, kühle Haut deutet auf arterielle Probleme hin.
  • Wundlokalisation und -aussehen: Gibt Hinweise auf die Art des Ulcus.
  • Ratschow-Lagerungsprobe: Der Patient hebt die Beine — werden die Füße auffallend blass, spricht das für eine arterielle Störung.

4. Weiterführende Diagnostik bei Bedarf

  • CT- oder MR-Angiografie: Detaillierte Darstellung der Beinarterien bei Verdacht auf höhergradige Verengungen.
  • Wundabstrich: Bei Infektionsverdacht, um den Erreger zu bestimmen.
  • Biopsie: Bei untypischen Wunden, die nicht auf Behandlung ansprechen, um andere Ursachen (z.B. Hautkrebs, Vaskulitis) auszuschließen.

Behandlung des venösen Ulcus

Die Therapie des venösen Ulcus ruht auf drei Säulen:

1. Kompressionstherapie (wichtigste Maßnahme)

Ohne Kompression heilt ein venöses Ulcus in den allermeisten Fällen nicht. Der Kompressionsverband oder -strumpf drückt die erweiterten Venen zusammen, verbessert den Blutfluss und reduziert die Schwellung. Ausführliche Informationen finden Sie in unserem Ratgeber zur Kompressionstherapie.

2. Wundversorgung

Moderne, feuchte Wundbehandlung mit geeigneten Wundauflagen. Die Wunde wird regelmäßig gereinigt und mit Spezialverbänden versorgt, die ein heilungsförderndes Milieu schaffen. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung bietet unser Artikel zur Wundversorgung beim offenen Bein.

3. Ursachenbeseitigung

Wenn möglich, wird die Grunderkrankung behandelt: Krampfader-Operation, Verödung oder endovaskuläre Verfahren. Das reduziert die Rückfallgefahr erheblich.

Begleitend wichtig:

  • Tägliche Bewegung (Wadenmuskelpumpe aktivieren)
  • Beine mehrmals täglich hochlegen
  • Eiweißreiche Ernährung
  • Gewichtsreduktion bei Übergewicht
  • Lebenslange Kompression nach Abheilung

Behandlung des arteriellen Ulcus

Beim arteriellen Ulcus steht die Wiederherstellung der Durchblutung im Vordergrund:

1. Revaskularisierung (Durchblutung wiederherstellen)

  • PTA (perkutane transluminale Angioplastie): Ein Ballonkatheter weitet verengte Arterien von innen auf. Oft wird ein Stent eingesetzt.
  • Bypass-Operation: Ein Umgehungsgefäß leitet das Blut an der Engstelle vorbei.
  • Thrombektomie: Entfernung von Blutgerinnseln aus verstopften Arterien.

2. Medikamentöse Therapie

  • Blutverdünner (Thrombozytenaggregationshemmer wie ASS)
  • Cholesterinsenker (Statine) zur Verlangsamung der Arteriosklerose
  • Blutdruckeinstellung
  • Optimale Diabetes-Einstellung, falls vorhanden

3. Wundversorgung

Trockene, nekrotische Wunden müssen häufig zunächst chirurgisch geräumt werden (Debridement). Danach folgt die feuchte Wundbehandlung — allerdings ohne Kompression.

4. Lebensstiländerungen

  • Rauchstopp — die wichtigste Einzelmaßnahme (Rauchen ist der größte Risikofaktor für pAVK)
  • Gehtraining unter ärztlicher Anleitung
  • Gute Fußpflege, Druckstellen vermeiden
  • Angepasstes Schuhwerk

Die gefährlichsten Fehler in der Praxis

In der Praxis passieren immer wieder vermeidbare Fehler, die schwerwiegende Folgen haben können:

Fehler 1: Kompression ohne ABI-Messung. Das ist der häufigste und gefährlichste Fehler. Ohne Ausschluss einer arteriellen Durchblutungsstörung darf kein Kompressionsverband angelegt werden. Bestehen Sie auf der ABI-Messung!
Fehler 2: Alle offenen Beine gleich behandeln. Nicht jedes offene Bein ist ein venöses Ulcus. Die Art des Ulcus bestimmt die Behandlung. Eine Standardbehandlung ohne genaue Diagnostik gefährdet den Patienten.
Fehler 3: Schmerzverhalten ignorieren. Wenn ein Patient mit „venösem Ulcus“ nachts vor Schmerzen nicht schlafen kann und die Beine hängen lässt, sollte eine arterielle Beteiligung überprüft werden. Das Schmerzverhalten gibt wichtige diagnostische Hinweise.
Fehler 4: ABI-Kontrolle vergessen. Auch bei bekanntem venösem Ulcus kann sich im Laufe der Zeit eine arterielle Komponente entwickeln. Der ABI sollte alle 3–6 Monate kontrolliert werden — besonders bei älteren Patienten und Diabetikern.
Tipp für Angehörige: Fragen Sie bei jedem Arztbesuch nach dem aktuellen ABI-Wert. Notieren Sie ihn in einer Wunddokumentation. So haben Sie den Verlauf im Blick und können Veränderungen früh erkennen.

Häufige Fragen

Was ist gefährlicher: ein venöses oder ein arterielles Ulcus?

Ein arterielles Ulcus ist potenziell gefährlicher, da es auf eine schwere Durchblutungsstörung hinweist, die auch Herz und Gehirn betreffen kann. Unbehandelt kann es zur Amputation führen. Zudem ist eine Fehlbehandlung mit Kompression lebensbedrohlich. Ein venöses Ulcus heilt bei richtiger Therapie in der Regel gut, kann aber bei Vernachlässigung ebenfalls gefährlich werden (Infektionen bis hin zur Sepsis).

Was ist der Knöchel-Arm-Druck-Index (ABI)?

Der ABI (Ankle-Brachial-Index) ist eine einfache, schmerzlose Blutdruckmessung: Der systolische Blutdruck am Knöchel wird durch den am Oberarm geteilt. Ein normaler Wert liegt bei 0,9 bis 1,3. Werte unter 0,9 deuten auf eine arterielle Durchblutungsstörung hin. Der ABI ist die wichtigste Untersuchung, um vor einer Kompressionstherapie die arterielle Situation zu beurteilen. Die Messung dauert nur wenige Minuten und ist in jeder Arztpraxis möglich.

Kann man ein venöses und arterielles Ulcus gleichzeitig haben?

Ja, das sogenannte Ulcus cruris mixtum ist eine Kombination aus beiden Formen und betrifft etwa 15 bis 20 Prozent der Patienten. Es tritt vor allem bei älteren Menschen auf, da im Alter häufig sowohl Venen- als auch Arterienprobleme bestehen. Die Behandlung muss beide Ursachen berücksichtigen — Kompression ist nur mit reduziertem Druck und bei einem ABI über 0,5 möglich. Eine besonders gründliche Diagnostik ist unverzichtbar.

Warum darf man bei arteriellem Ulcus keine Kompression anlegen?

Bei einem arteriellen Ulcus sind die Arterien bereits verengt und liefern zu wenig sauerstoffreiches Blut in das Bein. Ein Kompressionsverband würde die Arterien zusätzlich zusammendrücken und die ohnehin eingeschränkte Durchblutung noch weiter verschlechtern. Im schlimmsten Fall kann das Gewebe absterben (Nekrose) und eine Amputation notwendig werden. Deshalb ist die ABI-Messung vor jeder Kompressionstherapie Pflicht.

Kann sich ein venöses Ulcus in ein arterielles verwandeln?

Ein venöses Ulcus „verwandelt“ sich nicht in ein arterielles. Die Grunderkrankungen sind völlig verschieden. Allerdings können mit der Zeit zusätzlich arterielle Probleme hinzukommen, besonders im höheren Alter, bei Diabetes oder bei Rauchern. Dann entsteht ein gemischtes Ulcus (mixtum). Deshalb sollte der ABI-Wert regelmäßig kontrolliert werden — auch bei einem bekannten venösen Ulcus.

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Coryn Högberg, ICW-Wundexpertin
Medizinisch geprüfter Inhalt

Dieser Artikel wurde sorgfältig auf Basis aktueller medizinischer Leitlinien recherchiert und redaktionell geprüft. Alle Empfehlungen orientieren sich an der S3-Leitlinie „Diagnostik und Therapie des Ulcus cruris venosum" (AWMF), der S3-Leitlinie zur peripheren arteriellen Verschlusskrankheit sowie den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie. Quellen: AWMF-Leitlinie 091-001, AWMF-Leitlinie 065-003 (pAVK), Deutsche Gesellschaft für Phlebologie, Deutsche Gesellschaft für Angiologie. Mehr zur Autorin

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