Die Kompressionstherapie ist die wichtigste Behandlungsmaßnahme beim venösen Ulcus cruris — wichtiger als jede Wundauflage, jede Salbe und jedes Medikament. Ohne Kompression heilt ein venöses offenes Bein in den allermeisten Fällen nicht. Und ohne dauerhafte Kompression nach der Abheilung kommt die Wunde fast sicher zurück.
Trotzdem wird die Kompressionstherapie oft vernachlässigt: Die Strümpfe sind unbequem, das Anlegen ist mühsam, und der Nutzen zeigt sich erst nach Tagen und Wochen. In diesem Ratgeber erklären wir Ihnen, warum sich der Aufwand lohnt, welche Systeme es gibt und wie Sie die Kompression im Alltag erfolgreich umsetzen.
Warum Kompression bei venösem Ulcus unverzichtbar ist
Um zu verstehen, warum die Kompression so entscheidend ist, müssen wir uns die Ursache des venösen Ulcus anschauen: Die Venenklappen im Bein funktionieren nicht mehr richtig. Dadurch fließt das Blut nicht effektiv zum Herzen zurück, sondern staut sich in den Unterschenkeln.
Dieser Stau hat fatale Folgen:
- Flüssigkeit wird ins Gewebe gepresst → Schwellung
- Sauerstoff und Nährstoffe erreichen die Haut nicht → Gewebeschaden
- Abfallprodukte werden nicht abtransportiert → Entzündung
- Die Haut bricht auf → Ulcus
Die Kompression wirkt direkt gegen alle diese Mechanismen. Sie ist keine symptomlindernde Maßnahme, sondern greift an der Wurzel des Problems an.
So wirkt die Kompressionstherapie
Der Kompressionsverband oder -strumpf übt von außen einen definierten Druck auf das Bein aus. Dieser Druck bewirkt gleich mehrere positive Effekte:
1. Venen werden zusammengedrückt
Die erweiterten Venen werden von außen eingeengt. Dadurch können die defekten Venenklappen wieder besser schließen. Das Blut fließt schneller und effektiver zum Herzen zurück.
2. Schwellungen gehen zurück
Der äußere Druck presst die eingelagerte Flüssigkeit aus dem Gewebe zurück in die Blut- und Lymphgefäße. Die Beine werden schlanker, das Spannungsgefühl lässt nach.
3. Wadenmuskelpumpe wird unterstützt
Beim Gehen drückt die Wadenmuskulatur die Venen zusammen und pumpt Blut nach oben. Der Kompressionsverband verstärkt diesen Effekt erheblich — wie ein zusätzliches, ständiges Trainingsprogramm für die Venen.
4. Gewebe wird besser versorgt
Durch den verbesserten Blutfluss erreichen wieder mehr Sauerstoff und Nährstoffe die geschädigte Haut. Gleichzeitig werden Abfallprodukte besser abtransportiert. Die Voraussetzung für die Wundheilung ist geschaffen.
Die verschiedenen Kompressionssysteme
Es gibt verschiedene Systeme, die je nach Situation eingesetzt werden. Hier ein Überblick:
Kurzzugbinden
Kurzzugbinden sind wenig dehnbare Binden (z.B. aus Baumwolle), die fachgerecht um das Bein gewickelt werden. Sie erzeugen einen hohen Druck beim Gehen (Arbeitsdruck) und einen niedrigeren Druck in Ruhe (Ruhedruck).
- Vorteile: Hoher Arbeitsdruck, gut bei starken Schwellungen, verträglich in Ruhe
- Nachteile: Erfordert Fachkenntnis beim Anlegen, muss täglich neu gewickelt werden, rutscht leicht
- Einsatz: Akutphase bei starker Schwellung, professionelle Anwendung durch Pflegekräfte
Langzugbinden
Langzugbinden sind stark dehnbare, elastische Binden. Sie passen sich der Beinform an, üben aber auch in Ruhe einen relativ hohen Druck aus.
- Vorteile: Einfacher anzulegen, guter Sitz
- Nachteile: Hoher Ruhedruck (kann nachts unangenehm sein), bei falscher Technik Gefäßabschnürung möglich
- Einsatz: Eher selten allein verwendet, häufig in Kombination mit Kurzzugbinden
Mehrlagen-Kompressionssysteme
Diese Systeme bestehen aus mehreren Schichten verschiedener Materialien (z.B. Polsterung, Kurzzugbinde, Fixierbinde). Sie sind in den letzten Jahren zum Standard in der Ulcusbehandlung geworden.
- Vorteile: Gleichmäßiger Druckaufbau, guter Sitz, verschiedene Systeme für verschiedene Bedürfnisse, können mehrere Tage getragen werden
- Nachteile: Teurer als einfache Binden, erfordert Einweisung
- Einsatz: Standard in der Ulcus-cruris-Behandlung
Adaptive Kompressionsbandagen (Klettsysteme)
Relativ neue Systeme mit Klettverschlüssen, die der Patient oder Angehörige selbst anlegen und nachjustieren kann. Sie werden auch als „Wrap-Systeme“ bezeichnet.
- Vorteile: Selbstständig anlegbar, Druck individuell anpassbar, waschbar und wiederverwendbar
- Nachteile: Nicht für jede Beinform geeignet, kostenintensiver in der Anschaffung
- Einsatz: Ideal für Patienten, die sich selbst versorgen, oder wenn kein täglicher Pflegedienst verfügbar ist
| System | Arbeitsdruck | Ruhedruck | Selbst anlegbar? | Tragezeit |
|---|---|---|---|---|
| Kurzzugbinde | Hoch | Niedrig | Nein (Fachpersonal) | 1 Tag |
| Langzugbinde | Mittel | Hoch | Bedingt | 1 Tag |
| Mehrlagensystem | Hoch | Niedrig-mittel | Nein (Fachpersonal) | Bis zu 7 Tage |
| Klettsystem | Mittel-hoch | Anpassbar | Ja | Dauerhaft (waschbar) |
| Kompressionsstrumpf | Mittel | Mittel | Ja (mit Übung) | Tagsüber (6 Monate haltbar) |
Kompressionsstrümpfe: Klasse I bis IV
Kompressionsstrümpfe kommen vor allem in der Erhaltungsphase zum Einsatz — also nach Abheilung des Ulcus oder bei stabiler Situation. Sie werden nach dem Druck eingeteilt, den sie auf das Bein ausüben:
| Klasse | Druck am Knöchel | Einsatzgebiet |
|---|---|---|
| Klasse I | 18–21 mmHg (leicht) | Leichte Venenschwäche, Besenreiser, Schwangerschaft, Vorbeugung auf Reisen |
| Klasse II | 23–32 mmHg (mittel) | Krampfadern, mäßige Schwellung, nach Venenthrombose, Standard nach abgeheiltem Ulcus |
| Klasse III | 34–46 mmHg (kräftig) | Schwere chronische venöse Insuffizienz, ausgeprägte Schwellung, bei wiederholtem Ulcus |
| Klasse IV | über 49 mmHg (sehr kräftig) | Schwerste Venenerkrankungen, Lymphödem — selten verordnet |
Für die meisten Patienten mit abgeheiltem Ulcus cruris venosum ist Klasse II der Standard. Bei schwerem oder wiederkehrendem Ulcus kann Klasse III notwendig sein. Die Verordnung erfolgt durch den Arzt.
Längen und Formen
- Wadenstrumpf (AD): Reicht bis unters Knie. Am häufigsten verordnet, da er bei den meisten Patienten ausreicht und einfacher anzuziehen ist.
- Schenkelstrumpf (AG): Reicht bis zum Oberschenkel. Bei Schwellungen oder Venenschäden am Oberschenkel.
- Strumpfhose (AT): Komplette Strumpfhose. Eher selten beim Ulcus cruris.
Kontraindikationen: Wann Kompression verboten ist
So wichtig die Kompressionstherapie beim venösen Ulcus ist — es gibt Situationen, in denen sie nicht oder nur eingeschränkt angewendet werden darf:
Absolute Kontraindikationen (Kompression verboten)
- Fortgeschrittene arterielle Verschlusskrankheit (ABI unter 0,5) — die arterielle Durchblutung ist zu stark eingeschränkt. Kompression würde das Gewebe gefährden.
- Dekompensierte Herzinsuffizienz — das Herz schafft die zusätzliche Blutmenge nicht, die durch die Kompression zum Herzen zurückströmt.
- Septische Phlebitis — eine bakterielle Entzündung der Venen, bei der Kompression die Keimverschleppung fördern könnte.
- Phlegmasia coerulea dolens — ein gefäßchirurgischer Notfall mit massiver Venenthrombose.
Relative Kontraindikationen (Kompression nur eingeschränkt möglich)
- Leichte bis mäßige arterielle Beteiligung (ABI 0,5–0,8): Kompression mit reduziertem Druck unter ärztlicher Überwachung möglich. Mehr dazu in unserem Artikel Venöses vs. arterielles Ulcus.
- Neuropathie (z.B. bei Diabetes): Der Patient spürt möglicherweise nicht, wenn der Verband zu fest sitzt. Regelmäßige Kontrolle notwendig.
- Akute Hautentzündung (Erysipel): Zunächst antibiotische Behandlung, dann vorsichtiger Beginn der Kompression.
- Ausgeprägte Beindeformitäten: Individuelle Anpassung der Kompression erforderlich.
Kompressionsstrümpfe an- und ausziehen: Praxistipps
Das An- und Ausziehen von Kompressionsstrümpfen ist für viele Patienten und Angehörige die größte Herausforderung. Mit der richtigen Technik und ein paar Tricks wird es deutlich einfacher.
Strumpf anziehen: Schritt für Schritt
- Zeitpunkt wählen: Morgens direkt nach dem Aufstehen oder nach 10 Minuten Hochlagern der Beine anziehen. Zu diesem Zeitpunkt sind die Beine am wenigsten geschwollen.
- Strumpf vorbereiten: Greifen Sie in den Strumpf und fassen Sie die Ferse von innen. Stülpen Sie den Strumpf bis zur Ferse um, sodass nur noch der Fußteil sichtbar ist.
- Fuß einführen: Setzen Sie den Fuß in den umgestülpten Fußteil. Achten Sie darauf, dass die Ferse exakt in der Fersentasche sitzt — das ist der wichtigste Schritt!
- Strumpf hochrollen: Rollen Sie den Strumpf Stück für Stück über den Knöchel und das Bein nach oben. Arbeiten Sie immer von unten nach oben. Ziehen Sie niemals am oberen Rand.
- Falten glätten: Streichen Sie alle Falten glatt. Der Strumpf darf nirgends einschneiden oder Falten werfen — das verursacht Druckstellen und kann die Durchblutung stören.
Hilfreiche Tipps
- Gummihandschuhe tragen: Haustärkenhandschuhe geben besseren Grip und machen das Greifen und Glätten viel einfacher. Das ist der wertvollste Einzeltipp!
- Anziehhilfen nutzen: Es gibt spezielle Gestelle (z.B. „Butler“), auf die der Strumpf aufgespannt wird. Der Patient schlüpft mit dem Fuß hinein und zieht den Strumpf dann hoch. Diese Hilfen werden vom Arzt verordnet und von der Kasse bezahlt.
- Gleitmittel: Spezielle Gleitcremes oder Sprühschaum erleichtern das Anziehen, besonders bei empfindlicher Haut.
- Zwei-Strumpf-Methode: Statt eines Strumpfs der Klasse III zwei Strümpfe der Klasse I übereinander tragen. Das Anziehen ist einfacher, die Kompression addiert sich.
Strumpf ausziehen
- Greifen Sie den Strumpf oben mit beiden Händen.
- Stülpen Sie ihn nach unten — nicht ziehen, sondern von innen nach außen rollen.
- Über den Knöchel und die Ferse abstreifen.
- Beine danach kurz (10–15 Minuten) hochlegen.
→ Noch ausführlicher: Kompressionsverband anlegen: Schritt-für-Schritt-Anleitung für Angehörige
Pflege und Haltbarkeit der Strümpfe
Damit Kompressionsstrümpfe ihre volle Wirkung behalten, müssen sie richtig gepflegt werden:
Waschen
- Täglich waschen — Schweiß, Hautfett und Cremes greifen die Fasern an und verringern die Kompressionsleistung.
- 30–40 Grad im Schonwaschgang oder Handwäsche.
- Mildes Waschmittel verwenden — kein Weichspüler! Weichspüler macht die Fasern schlapp.
- Keinen Chlor oder Bleichmittel verwenden.
Trocknen
- Flach auslegen oder im Liegen trocknen lassen.
- Nicht aufhängen — das Eigengewicht des nassen Strumpfs zieht die Fasern aus.
- Nicht in den Trockner — die Hitze zerstört die elastischen Fasern.
- Nicht auf der Heizung trocknen.
Haltbarkeit
Kompressionsstrümpfe verlieren nach etwa 6 Monaten täglichem Tragen ihre volle Kompressionsleistung. Deshalb werden sie halbjährlich neu verordnet. Warten Sie nicht zu lange — ein „ausgeleierter“ Strumpf bringt nicht mehr den nötigen Druck und gefährdet den Behandlungserfolg.
Häufige Probleme und Lösungen
Viele Patienten haben Schwierigkeiten mit der Kompressionstherapie. Hier die häufigsten Probleme und wie Sie sie lösen:
„Die Strümpfe sind zu eng, ich bekomme sie nicht an.“
- Morgens anziehen, wenn die Beine dünner sind
- Gummihandschuhe verwenden (besserer Grip)
- Anziehhilfe verordnen lassen
- Zwei-Strumpf-Methode ausprobieren
- Klettverschluss-System als Alternative besprechen
„Die Strümpfe jucken und die Haut ist gereizt.“
- Täglich Beine mit parfumfreier, harnstoffhaltiger Creme eincremen (abends nach dem Ausziehen)
- Creme gut einziehen lassen, bevor der Strumpf angezogen wird
- Strümpfe aus hautfreundlichem Material wählen (z.B. Mikrofaser statt Gummi)
- Bei starkem Ekzem den Arzt konsultieren
„Die Strümpfe rutschen.“
- Strumpf sitzt möglicherweise nicht richtig — Ferse muss in der Fersentasche sitzen
- Strumpf könnte zu groß sein — neu ausmessen lassen
- Haftband oben eventuell verschlissen — Strumpf erneuern
- Spezielle Hautkleber (Haftemulsion) verwenden
„Die Strümpfe sind im Sommer unerträglich warm.“
- Dünnere Strümpfe mit offener Spitze wählen
- Trotzdem konsequent tragen — gerade im Sommer verschlimmert Wärme die venöse Problematik
- Beine zwischendurch kühl abbrausen (danach Strumpf wieder anziehen)
- Spezielle Sommer-Modelle mit dünnerem Gestrick anfragen
Kosten und Krankenkasse
Die gute Nachricht: Die Kompressionstherapie ist eine Kassenleistung. Das beinhaltet:
- Kompressionsstrümpfe: 2 Paar pro Halbjahr auf Rezept (zum Wechseln). Zuzahlung: max. 10 Euro pro Verordnung.
- Kompressionsverbände und Mehrlagensysteme: Auf Rezept, als Verbrauchsmaterial.
- Anziehhilfen: Als Hilfsmittel verordnungsfähig.
- Häusliche Krankenpflege: Wenn der Kompressionsverband täglich vom Pflegedienst angelegt werden muss, verordnet der Hausarzt häusliche Krankenpflege.
- Adaptive Bandagensysteme (Klettsysteme): Verordnungsfähig als Hilfsmittel.
Häufige Fragen zur Kompressionstherapie
Wie lange muss ich Kompressionsstrümpfe tragen?
Bei venöser Insuffizienz und nach einem abgeheilten Ulcus cruris müssen Kompressionsstrümpfe grundsätzlich lebenslang getragen werden — jeden Tag von morgens bis abends. Die Grunderkrankung (defekte Venenklappen) heilt nicht von selbst, und ohne Kompression besteht ein hohes Rückfallrisiko von über 70 Prozent. Die Strümpfe werden alle 6 Monate durch neue ersetzt (Kassenleistung).
Zahlt die Krankenkasse Kompressionsstrümpfe?
Ja. Medizinische Kompressionsstrümpfe sind verordnungsfähig und werden von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen. Sie benötigen ein Rezept vom Arzt. Pro Halbjahr stehen Ihnen zwei Paar Strümpfe zu (zum Wechseln während des Waschens). Auch Kompressionsverbände, Mehrlagensysteme und Anziehhilfen sind Kassenleistung. Die gesetzliche Zuzahlung beträgt maximal 10 Euro pro Verordnung.
Was tun, wenn der Patient die Kompression nicht verträgt?
Sprechen Sie mit dem Arzt über Alternativen: andere Kompressionssysteme (z.B. Klettverschluss-Systeme statt Strümpfe), eine niedrigere Kompressionsklasse zum Eingewöhnen oder adaptive Kompressionsbandagen. Manchmal hilft auch die Zwei-Strumpf-Methode (zwei dünnere Strümpfe übereinander). Wichtig: Kompression ganz weglassen ist bei venösem Ulcus keine Option — finden Sie mit dem Arzt eine akzeptable Lösung.
Darf man mit Kompressionsstrümpfen duschen?
Nein, die Strümpfe sollten vor dem Duschen ausgezogen werden. Danach empfiehlt es sich, die Beine kurz hochzulegen (5–10 Minuten), bevor Sie die Strümpfe wieder anziehen. Viele Patienten duschen abends und ziehen die Strümpfe erst am nächsten Morgen wieder an. Bei offener Wunde besprechen Sie das genaue Vorgehen mit Ihrem Wundmanager oder Pflegedienst.
Was ist besser: Kompressionsverband oder Kompressionsstrumpf?
Beide haben ihre Berechtigung: In der akuten Phase (offenes Ulcus, starke Schwellung) sind Kompressionsverbände oder Mehrlagensysteme besser, da sie an die wechselnde Schwellung angepasst werden können und über die Wundauflage angelegt werden. Nach Abheilung und Entschwellung sind Kompressionsstrümpfe praktischer für den Alltag. In vielen Fällen beginnt man mit Verbänden und wechselt später auf Strümpfe.
Wie wasche ich Kompressionsstrümpfe richtig?
Kompressionsstrümpfe sollten täglich gewaschen werden, da Schweiß und Hautfett die elastischen Fasern angreifen. Waschen Sie sie bei 30–40 Grad im Schonwaschgang oder per Handwäsche mit mildem Waschmittel. Kein Weichspüler! Zum Trocknen flach auslegen, nicht aufhängen und nicht in den Trockner geben. So bleibt die Kompressionsleistung über die gesamte Tragezeit von 6 Monaten erhalten.
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