Dekubitus vorbeugen: 10 praktische Tipps für den Pflegealltag

Dekubitus — Wundliegen — ist eine der häufigsten Komplikationen in der häuslichen Pflege. Doch die gute Nachricht: Über 90 % aller Druckgeschwüre sind vermeidbar, wenn Sie die richtigen Maßnahmen kennen und im Alltag konsequent umsetzen. Dieser Ratgeber gibt Ihnen zehn erprobte, alltagstaugliche Tipps an die Hand.

Vielleicht pflegen Sie Ihren Angehörigen erst seit Kurzem, vielleicht seit Jahren. Unabhängig davon: Die folgenden Maßnahmen schützen die Haut Ihres Familienmitglieds und ersparen beiden Seiten viel Leid.

Wichtig zu verstehen: Dekubitus-Vorbeugung ist kein einzelner Handgriff, sondern ein Bündel aus vielen kleinen Maßnahmen, die zusammenwirken. Keine der folgenden Maßnahmen allein reicht aus — aber alle zusammen bilden einen wirksamen Schutzschild.

Warum Vorbeugung das A und O ist

Ein offener Dekubitus bedeutet wochenlange, manchmal monatelange Wundbehandlung, Schmerzen, Infektionsrisiko und eingeschränkte Lebensqualität. Die Behandlung eines Dekubitus Stadium 3 oder 4 kostet das Gesundheitssystem durchschnittlich 15.000 bis 50.000 Euro — und den Patienten und seine Angehörigen ungleich mehr an Belastung.

Dagegen ist die Vorbeugung vergleichsweise einfach, kostengünstig und — wenn Sie die folgenden Tipps beherzigen — in den Pflegealltag gut integrierbar.

Tipp 1: Regelmäßig umlagern — das Fundament der Dekubitus-Vorbeugung

Das regelmäßige Ändern der Liegeposition ist die wichtigste Einzelmaßnahme gegen Dekubitus. Der Grundsatz lautet: Kein Bereich der Haut darf über längere Zeit ununterbrochen belastet werden.

Die Grundregel: Alle 2 Stunden

Die Standardempfehlung lautet: Spätestens alle 2 Stunden die Position wechseln — auch nachts. Je nach individuellem Risiko kann das Intervall kürzer (alle 1-1,5 Stunden) oder bei Verwendung spezieller Matratzen etwas länger sein. Besprechen Sie das optimale Intervall mit dem Pflegedienst oder Arzt.

Bewährte Positionswechsel

  • Rückenlage30°-Seitenlage linksRückenlage30°-Seitenlage rechts
  • Die 30°-Seitenlage ist der 90°-Seitenlage vorzuziehen, da sie weniger Druck auf den Hüftknochen ausübt
  • Auch Mikrobewegungen helfen: Schon eine leichte Verschiebung um wenige Zentimeter entlastet Druckpunkte
Praxistipp fürs Umlagern nachts: Stellen Sie sich einen leisen Timer (z. B. Vibrationswecker am Handgelenk). Bereiten Sie Lagerungskissen vor dem Schlafengehen vor, damit der Wechsel schnell geht. Dokumentieren Sie jeden Wechsel mit Uhrzeit und Position — so verlieren Sie auch bei Müdigkeit nicht den Überblick.

Tipp 2: Haut täglich beobachten und prüfen

Nur wer hinschaut, erkennt Probleme frühzeitig. Machen Sie die tägliche Hautinspektion zu einem festen Bestandteil Ihrer Pflegeroutine — am besten bei der Körperpflege morgens oder abends.

Diese Stellen sollten Sie täglich prüfen

  • Kreuzbein und Steißbein (häufigste Stelle)
  • Beide Fersen
  • Hüftknochen (bei Seitenlage)
  • Schulterblätter
  • Hinterkopf und Ohren
  • Ellenbogen und Knöchel

Achten Sie auf: Rötungen, Verfärbungen, Verhärtungen, Schwellungen, Temperaturunterschiede. Führen Sie bei verdächtigen Stellen den Fingertest durch.

Beachten Sie: Bei Inkontinenz-Patienten ist die Haut im Genital- und Gesäßbereich besonders gefährdet. Prüfen Sie diese Bereiche bei jedem Wechsel der Inkontinenzversorgung.

Tipp 3: Hautpflege — schützen, nicht schädigen

Die richtige Hautpflege stärkt die natürliche Schutzbarriere der Haut und macht sie widerstandsfähiger gegen Druck und Feuchtigkeit.

Dos und Don'ts der Hautpflege

Richtig:

  • Haut sanft reinigen mit pH-neutralen Waschlotionen (pH 5,5)
  • Haut nach dem Waschen sanft tupfen, nicht rubbeln
  • Trockene Haut mit Feuchtigkeitscreme pflegen (W/O-Emulsionen bei sehr trockener Haut)
  • Bei Inkontinenz: Hautschutzcremes mit Zinkoxid als Barriere verwenden
  • Feuchtigkeit von der Haut fernhalten (sofortiger Wechsel bei Inkontinenz)

Falsch:

  • Gefährdete Stellen massieren oder einreiben (schädigt vorbelastetes Gewebe!)
  • Puder verwenden (trocknet aus, bildet Klumpen in Hautfalten)
  • Aggressive Seifen oder alkoholhaltige Lösungen verwenden
  • Haut föhnen (Austrocknung, Verbrennungsgefahr)
  • Eisbeutel oder Wärmeflaschen direkt auf die Haut legen

Tipp 4: Ernährung gezielt optimieren

Die Haut braucht Nährstoffe, um sich zu regenerieren und widerstandsfähig zu bleiben. Eine ausgewogene, eiweißreiche Ernährung ist ein oft unterschätzter Faktor der Dekubitus-Vorbeugung.

Die wichtigsten Nährstoffe für die Haut

  • Eiweiß (Protein): Mindestens 1,2-1,5 g pro kg Körpergewicht täglich. Gute Quellen: Milchprodukte (Quark, Joghurt, Käse), Eier, Geflügel, Fisch, Hülsenfrüchte
  • Vitamin C: Wichtig für die Kollagenbildung. Paprika, Zitrusfrüchte, Beeren, Brokkoli
  • Zink: Unterstützt die Wundheilung. Vollkornprodukte, Fleisch, Nüsse
  • Flüssigkeit: Mindestens 1,5 Liter täglich (sofern keine ärztliche Einschränkung besteht)
Praxistipp bei Appetitlosigkeit: Viele ältere, pflegebedürftige Menschen essen zu wenig. Bieten Sie lieber 5-6 kleine Mahlzeiten statt 3 große an. Ergänzen Sie Mahlzeiten mit eiweißreichen Extras: ein Löffel Quark ins Müsli, ein Ei zum Frühstück, eine Handvoll Nüsse als Snack. Bei anhaltender Mangelernährung kann der Arzt Trinknahrung verordnen.

Ausführliche Informationen finden Sie in unserem Artikel: Ernährung bei Dekubitus: Was die Wundheilung fördert

Tipp 5: Bewegung fördern — jede Kleinigkeit zählt

Jede Eigenbewegung Ihres Angehörigen — und sei sie noch so klein — verlagert den Druck und fördert die Durchblutung. Immobilität ist der größte Risikofaktor für Dekubitus.

Bewegung im Bett

  • Ermutigen Sie Ihren Angehörigen, sich so weit wie möglich selbst zu bewegen — auch kleine Gewichtsverlagerungen helfen
  • Passive Bewegungsübungen: Wenn Eigenbewegung nicht möglich ist, bewegen Sie Arme und Beine sanft durch — das fördert die Durchblutung
  • Nutzen Sie einen Bettgalgen (Aufrichthilfe), damit Ihr Angehöriger sich selbst hochziehen und die Position verändern kann

Bewegung im Sitzen

  • Im Rollstuhl: Alle 15-30 Minuten das Gewicht verlagern (seitliches Kippen, Vorbeugen)
  • Nicht länger als 2 Stunden am Stück sitzen ohne Gewichtsverlagerung
  • Anti-Dekubitus-Sitzkissen verwenden

Tipp 6: Die richtigen Hilfsmittel einsetzen

Es gibt zahlreiche Hilfsmittel, die die Dekubitus-Vorbeugung unterstützen. Viele davon werden von der Krankenkasse oder Pflegekasse bezahlt.

Hilfsmittel auf Rezept (Krankenkasse)

  • Weichlagerungsmatratze: Für Personen mit geringem bis mittlerem Risiko. Verteilt den Druck gleichmäßiger als eine normale Matratze.
  • Wechseldruckmatratze: Für mittleres bis hohes Risiko. Pumpt abwechselnd Luft in verschiedene Kammern und entlastet so die Haut aktiv.
  • Lagerungskissen: Für die korrekte 30°-Seitenlage und zur Fersenfrei-Lagerung.
  • Anti-Dekubitus-Sitzkissen: Für Rollstuhlfahrer und bei längeren Sitzzeiten.
  • Fersenschoner: Schützen die besonders gefährdeten Fersen.

Ausführlicher Vergleich: Dekubitus-Matratzen: Welche ist die richtige?

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Tipp 7: Kleidung und Bettwäsche bewusst wählen

Was Ihr Angehöriger trägt und worauf er liegt, beeinflusst das Dekubitus-Risiko direkt.

Kleidung

  • Wählen Sie weiche, faltenfreie Kleidung aus Naturfasern (Baumwolle)
  • Vermeiden Sie dicke Nähte, Knöpfe und Reißverschlüsse auf der Rückseite — sie drücken auf die Haut
  • Keine zu enge Kleidung — sie schnürt ein und behindert die Durchblutung
  • Bei Inkontinenz: Kleidung, die schnelles Wechseln ermöglicht

Bettwäsche

  • Glatte, faltenfreie Bettlaken — Falten erzeugen punktuellen Druck
  • Spanntücher verwenden, die nicht verrutschen
  • Keine doppelten Lagen oder Handtücher unter dem Patienten — sie erhöhen den Druck und die Wärme
  • Regelmäßig Bettwäsche wechseln, besonders bei Schwitzen oder Inkontinenz

Tipp 8: Lagerungstechniken richtig anwenden

Nicht jede Lagerung ist gleich gut. Einige Positionen entlasten besser als andere, und falsche Techniken können sogar schaden.

Die 30°-Seitenlage — die beste Position

Die 30°-Seitenlage ist der Standard bei der Dekubitus-Vorbeugung. Der Patient liegt dabei leicht seitlich, nicht flach auf dem Rücken und nicht auf der Hüfte. So wird das Kreuzbein entlastet, ohne den Hüftknochen zu belasten.

So geht es: Rollen Sie ein festes Kissen oder eine Decke und legen Sie sie hinter den Rücken des Patienten. Der Oberkörper neigt sich leicht zur Seite (ca. 30 Grad). Ein weiteres Kissen zwischen den Knien verhindert, dass die Knochen aneinander drücken.

Ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung mit Bildern: Lagerungstechniken bei Dekubitus

Fersenfrei-Lagerung

Die Fersen sind eine der häufigsten Dekubitus-Stellen. Lagern Sie sie frei, indem Sie ein Kissen unter die Waden legen — so schweben die Fersen in der Luft und haben keinen Kontakt zur Matratze.

Häufige Fehler bei der Lagerung:
  • Kopfteil des Bettes höher als 30° stellen — der Patient rutscht nach unten, das erzeugt Scherkräfte
  • Ringförmige Lagerungshilfen ("Gummiringe") verwenden — diese erhöhen den Druck am Rand!
  • Zu weiche oder zu harte Kissen — sie passen sich nicht an und verlagern den Druck nur

Tipp 9: Dokumentation — den Überblick behalten

Gute Dokumentation ist kein Papierkram — sie schützt Ihren Angehörigen. Wenn Sie den Überblick über Lagerungen, Hautbefunde und Maßnahmen behalten, erkennen Sie Verschlechterungen frühzeitig und können dem Arzt präzise berichten.

Was Sie dokumentieren sollten

  • Lagerungswechsel: Uhrzeit und Position (z. B. "14:00 — 30° links")
  • Hautbefunde: Datum, Stelle, Aussehen, Fingertest-Ergebnis
  • Ernährung: Grobe Einschätzung, wie viel gegessen und getrunken wurde
  • Inkontinenz-Ereignisse: Häufigkeit, schneller Wechsel erfolgt?
  • Besonderheiten: Fieber, Unruhe, neue Medikamente, Schmerzäußerungen
Praxistipp: Sie müssen kein aufwendiges Protokoll führen. Ein einfacher Tagesplan mit Spalten für Uhrzeit, Position und Bemerkungen reicht aus. Viele Pflegedienste stellen Vorlagen zur Verfügung — fragen Sie danach. Auch ein Foto mit dem Handy kann wertvoller sein als hundert Worte.

Tipp 10: Sich selbst entlasten — Hilfe annehmen

Dieser letzte Tipp richtet sich an Sie persönlich. Dekubitus-Vorbeugung ist tägliche, rund-um-die-Uhr-Arbeit. Alle 2 Stunden umlagern — auch nachts — ist extrem belastend. Sie können das nicht alleine auf Dauer leisten, und das ist keine Schwäche, sondern eine Tatsache.

Entlastungsmöglichkeiten, die Sie kennen sollten

  • Ambulanter Pflegedienst: Kann einen Teil der Umlagerungen übernehmen (z. B. nachts oder morgens). Kosten werden je nach Pflegegrad von der Pflegekasse übernommen.
  • Verhinderungspflege: Bis zu 1.612 Euro pro Jahr für eine Ersatzpflegeperson, wenn Sie Urlaub brauchen oder krank sind (ab Pflegegrad 2).
  • Kurzzeitpflege: Bis zu 8 Wochen pro Jahr in einer Pflegeeinrichtung — z. B. nach einem Krankenhausaufenthalt oder wenn Sie eine Auszeit brauchen.
  • Tages- oder Nachtpflege: Ihr Angehöriger verbringt den Tag (oder die Nacht) in einer Einrichtung — Sie werden entlastet, ohne die häusliche Pflege aufzugeben.
  • Selbsthilfegruppen: Austausch mit anderen pflegenden Angehörigen kann enorm entlasten — Sie sind nicht allein.
Denken Sie daran: Nur wenn es Ihnen gut geht, können Sie gut pflegen. Erschöpfung führt zu Unachtsamkeit — und Unachtsamkeit erhöht das Dekubitus-Risiko. Hilfe anzunehmen ist keine Schwäche, sondern verantwortungsvolle Pflege.

Häufige Fragen zur Dekubitus-Vorbeugung

Kann ich trotz aller Maßnahmen einen Dekubitus nicht verhindern?

In seltenen Fällen ja. Bei schwerstkranken, extrem immobilen Patienten mit Durchblutungsstörungen und Mangelernährung kann ein Dekubitus trotz bester Vorbeugung entstehen. Das ist kein Versagen Ihrerseits. Wichtig ist, dass Sie alle zumutbaren Maßnahmen ergriffen haben und bei ersten Anzeichen sofort reagieren.

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten für eine Anti-Dekubitus-Matratze?

Ja, Anti-Dekubitus-Matratzen sind im Hilfsmittelverzeichnis der gesetzlichen Krankenkassen gelistet. Ihr Hausarzt stellt ein Rezept aus, die Krankenkasse genehmigt die Versorgung. In der Regel wird die Matratze leihweise zur Verfügung gestellt. Sie zahlen maximal 10 Euro Zuzahlung.

Mein Angehöriger wehrt sich beim Umlagern — was kann ich tun?

Das ist ein häufiges Problem, besonders bei Demenz-Patienten. Versuchen Sie, das Umlagern in andere Aktivitäten einzubinden (z. B. Windelwechsel, Anziehen). Erklären Sie mit ruhiger Stimme, was Sie tun. Nutzen Sie Mikrolagerungen (kleine Positionsveränderungen mit Keilkissen), die weniger spürbar sind. Sprechen Sie auch mit dem Arzt — Schmerzen beim Umlagern können behandelt werden.

Reicht eine gute Matratze allein zur Vorbeugung aus?

Nein. Eine Anti-Dekubitus-Matratze ist ein wichtiger Baustein, aber sie ersetzt nicht das Umlagern, die Hautpflege und die richtige Ernährung. Keine Matratze der Welt kann allein einen Dekubitus verhindern. Sie kann aber das Umlagerungsintervall verlängern (z. B. von 2 auf 3-4 Stunden) — das muss aber individuell mit dem Arzt abgestimmt werden.

Wie erkenne ich, ob meine Vorbeugungsmaßnahmen wirken?

Ihre Maßnahmen wirken, wenn die Haut an den gefährdeten Stellen frei von Rötungen bleibt, der Fingertest negativ ist und keine Verhärtungen tastbar sind. Dokumentieren Sie Ihre täglichen Hautbefunde — so sehen Sie über Wochen, ob sich der Zustand stabil hält oder verschlechtert.

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Coryn Högberg, ICW-Wundexpertin
Medizinisch geprüfter Inhalt

Dieser Artikel basiert auf dem Expertenstandard "Dekubitusprophylaxe in der Pflege" (DNQP, 2. Aktualisierung) sowie den aktuellen Empfehlungen des European Pressure Ulcer Advisory Panel (EPUAP). Die Tipps sind praxisnah aufbereitet und orientieren sich an der Lebenswirklichkeit pflegender Angehöriger. Quellen: Expertenstandard Dekubitusprophylaxe (DNQP), EPUAP/NPIAP Prevention and Treatment of Pressure Ulcers, Leitlinie der AWMF. Mehr zur Autorin

Medizinischer Hinweis: Die Informationen auf dieser Seite ersetzen keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Alle Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information. Bei gesundheitlichen Beschwerden wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt. Bei Notfällen rufen Sie den Notruf (112) an.