Dekubitus-Matratzen: Welche Anti-Dekubitus-Matratze ist die richtige?

Eine Anti-Dekubitus-Matratze ist eines der wirksamsten Hilfsmittel, um Druckgeschwüre zu vermeiden oder deren Heilung zu unterstützen. Doch die Auswahl ist groß und verwirrend: Weichlagerung, Wechseldruck, Mikrostimulation — welcher Typ ist der richtige? Und wie bekommen Sie die Matratze von der Krankenkasse bezahlt?

Dieser Ratgeber erklärt Ihnen die verschiedenen Matratzentypen verständlich, vergleicht ihre Vor- und Nachteile und zeigt Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie die passende Matratze für Ihren Angehörigen erhalten — ohne selbst dafür zahlen zu müssen.

Das Wichtigste vorab: Anti-Dekubitus-Matratzen sind Hilfsmittel und werden von der Krankenkasse auf Rezept bezahlt. Sie ersetzen das regelmäßige Umlagern nicht, können aber die Umlagerungsintervalle verlängern und das Dekubitus-Risiko deutlich senken.
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Warum eine Anti-Dekubitus-Matratze so wichtig ist

Auf einer normalen Matratze konzentriert sich das Körpergewicht auf wenige Auflagepunkte: Kreuzbein, Fersen, Schulterblätter, Hinterkopf. An diesen Stellen kann der Auflagedruck 60-80 mmHg betragen — deutlich mehr als der Kapillardruck von ca. 32 mmHg, bei dem die Durchblutung der Haut bereits eingeschränkt wird.

Anti-Dekubitus-Matratzen reduzieren diesen Druck auf verschiedene Weise:

  • Statische Systeme verteilen den Druck auf eine größere Fläche (der Patient sinkt ein)
  • Dynamische Systeme wechseln die Druckpunkte aktiv und automatisch
  • Mikrostimulations-Systeme fördern die Eigenbewegung des Patienten durch Federkörper

Die drei Haupttypen im Überblick

Anti-Dekubitus-Matratzen lassen sich in drei Hauptkategorien einteilen. Jeder Typ hat seine eigenen Stärken und ist für unterschiedliche Risiko-Stufen geeignet.

Weichlagerungsmatratzen (statische Systeme)

Weichlagerungsmatratzen funktionieren nach einem einfachen Prinzip: Sie bestehen aus speziellen Schaumstoffen oder Gel-Materialien, die sich dem Körper anpassen und den Druck auf eine möglichst große Fläche verteilen.

Wie sie funktionieren

Der Patient sinkt in die Matratze ein, sodass nicht nur die Knochenvorsprünge, sondern auch die umliegenden Körperpartien Kontakt zur Matratze haben. Das Gewicht verteilt sich gleichmäßiger, der Spitzendruck an den gefährdeten Stellen sinkt.

Varianten

  • Viskoelastischer Schaum (Memory Foam): Reagiert auf Körperwärme und passt sich der Körperform an. Langsame Rückstellung — daher der Name "Memory". Gute Druckverteilung, kann aber Wärme stauen.
  • Kaltschaum mit Profilierung: Würfelschnitt oder Noppenstruktur ermöglicht bessere Belüftung und Druckverteilung. Schnellere Rückstellung als Memory Foam.
  • Gel-Schaumstoff-Kombination: Gelschicht für optimale Druckverteilung, Schaumkern für Stabilität. Gute Wärmeableitung.

Vorteile

  • Kein Strom nötig — geräuschlos, kein Motor
  • Geringer Wartungsaufwand
  • Angenehmes Liegegefühl, nahe an einer normalen Matratze
  • Günstig in der Anschaffung (ab ca. 200 Euro)
  • Keine beweglichen Teile, die ausfallen können

Nachteile

  • Passive Druckverteilung — kein aktiver Druckwechsel
  • Regelmäßiges Umlagern weiterhin zwingend nötig
  • Begrenzte Wirksamkeit bei hohem Dekubitus-Risiko
  • Memory Foam kann Wärme stauen (ungünstig bei Schwitzen)
Empfehlung: Weichlagerungsmatratzen sind die richtige Wahl bei geringem bis mittlerem Dekubitus-Risiko — also für Patienten, die sich noch teilweise selbst bewegen können und keine offenen Druckstellen haben. Sie sind ein guter Einstieg und werden von den meisten Patienten als angenehm empfunden.

Wechseldruckmatratzen (dynamische Systeme)

Wechseldruckmatratzen (auch Wechseldruck-Systeme oder ADM — Alternating Pressure Mattresses) sind die wirksamste Maßnahme gegen Dekubitus bei immobilen Patienten. Sie arbeiten aktiv: Ein elektrischer Kompressor pumpt abwechselnd Luft in verschiedene Kammern.

Wie sie funktionieren

Die Matratze besteht aus parallel angeordneten Luftkammern. Der Kompressor bläst abwechselnd jede zweite oder dritte Kammer auf und lässt die anderen ab. So wechseln die Druckpunkte regelmäßig — ohne dass der Patient oder Sie aktiv werden müssen. Ein typischer Wechselzyklus dauert 5-15 Minuten.

Varianten

  • Matratzenauflage (Overlay): Wird auf die vorhandene Matratze gelegt. Dünnere Luftkammern (ca. 10 cm). Günstiger, aber weniger druckentlastend. Für mittleres Risiko.
  • Matratzenersatz (Replacement): Ersetzt die vorhandene Matratze komplett. Dickere Luftkammern (15-20 cm). Höhere Druckentlastung. Für hohes bis sehr hohes Risiko.
  • Low-Air-Loss-Systeme: Zusätzlich zum Wechseldruck wird ständig ein leichter Luftstrom durch die Matratzenoberfläche geleitet. Das hält die Haut trocken — besonders wichtig bei Inkontinenz oder starkem Schwitzen.

Vorteile

  • Aktiver Druckwechsel — entlastet automatisch
  • Höchste Wirksamkeit bei immobilen Patienten
  • Kann Umlagerungsintervalle verlängern (in Absprache mit dem Arzt)
  • Low-Air-Loss-Varianten halten die Haut zusätzlich trocken

Nachteile

  • Kompressor erzeugt Geräusche (moderne Geräte sind leiser geworden)
  • Stromanschluss nötig
  • Höherer Anschaffungspreis (500-3.000 Euro, je nach System)
  • Liegegefühl gewöhnungsbedürftig (Bewegung der Luftkammern)
  • Kompressor kann technisch ausfallen — Ersatzplan nötig
Wichtig: Auch mit einer Wechseldruckmatratze müssen Sie Ihren Angehörigen weiterhin umlagern — nur möglicherweise in größeren Intervallen. Besprechen Sie das angepasste Umlagerungsintervall unbedingt mit dem Arzt oder Pflegedienst. Die Matratze ist ein Hilfsmittel, kein Ersatz für aktive Pflege.

Mikrostimulations-Systeme (MiS)

Mikrostimulations-Systeme (MiS) verfolgen einen anderen Ansatz: Statt den Druck passiv zu verteilen oder aktiv zu wechseln, regen sie den Patienten zu Eigenbewegungen an.

Wie sie funktionieren

Die Matratze enthält spezielle Federkörper, die auf kleinste Bewegungen des Patienten (Atmung, Muskelzuckungen) reagieren und diese verstärken. Der Patient führt dadurch unbewusst Mikrobewegungen aus, die die Durchblutung fördern und den Druck ständig minimal verlagern.

Vorteile

  • Fördert die Eigenbewegung — aktivierender Ansatz
  • Kein Strom nötig — völlig geräuschlos
  • Natürliches Liegegefühl, gute Schlafqualität
  • Unterstützt die Körperwahrnehmung
  • Gut kombinierbar mit Weichlagerung

Nachteile

  • Setzt Restbeweglichkeit voraus — bei vollständig immobilen Patienten eingeschränkt wirksam
  • Weniger Studien als für Wechseldrucksysteme
  • Mittleres Preisniveau

Bekannte Hersteller

Thevo (Thomashilfen) ist der bekannteste Anbieter von MiS-Matratzen in Deutschland. Die Produkte sind im Hilfsmittelverzeichnis gelistet und werden von der Krankenkasse übernommen.

Vergleichstabelle: Alle Matratzentypen

Eigenschaft Weichlagerung Wechseldruck Mikrostimulation
Wirkprinzip Druckverteilung Druckwechsel Bewegungsförderung
Geeignet für Risiko Gering bis mittel Mittel bis sehr hoch Gering bis mittel
Strom nötig? Nein Ja Nein
Geräusche Keine Kompressorgeräusch Keine
Liegegefühl Sehr gut Gewöhnungsbedürftig Gut bis sehr gut
Umlagern weiterhin nötig? Ja (alle 2h) Ja (Intervall ggf. verlängert) Ja (alle 2h)
Wartung Gering Mittel (Kompressor) Gering
Preis (ca.) 200-800 Euro 500-3.000 Euro 500-1.500 Euro
Krankenkasse? Ja, auf Rezept Ja, auf Rezept Ja, auf Rezept

Welche Matratze für welches Risiko?

Die Wahl der Matratze hängt vom individuellen Dekubitus-Risiko und der Mobilität Ihres Angehörigen ab:

Geringes Risiko

Patient kann sich noch teilweise selbst bewegen, keine offenen Druckstellen. Empfehlung: Weichlagerungsmatratze oder Mikrostimulations-System. In vielen Fällen reicht eine hochwertige viskoelastische Matratze.

Mittleres Risiko

Stark eingeschränkte Mobilität, Risikofaktoren wie Inkontinenz oder Mangelernährung, möglicherweise Stadium 1. Empfehlung: Wechseldruckmatratze (Overlay) oder hochwertige Weichlagerungsmatratze mit konsequentem Umlagerungsplan.

Hohes bis sehr hohes Risiko

Vollständige Immobilität, bestehender Dekubitus Stadium 2 oder höher, mehrere Risikofaktoren. Empfehlung: Wechseldruckmatratze (Ersatz-System), ggf. mit Low-Air-Loss-Funktion.

Praxistipp: Lassen Sie das Dekubitus-Risiko vom Arzt oder Pflegedienst einschätzen — idealerweise mit einer standardisierten Skala (Braden-Skala oder Norton-Skala). Das Ergebnis bestimmt, welchen Matratzentyp die Krankenkasse genehmigt.

Kostenübernahme durch die Krankenkasse

Anti-Dekubitus-Matratzen sind im Hilfsmittelverzeichnis der gesetzlichen Krankenkassen (Produktgruppe 11) gelistet. Das bedeutet: Sie haben Anspruch auf Versorgung, wenn eine medizinische Notwendigkeit besteht.

So bekommen Sie die Matratze auf Rezept

  1. Arzt aufsuchen: Ihr Hausarzt oder der behandelnde Arzt stellt die Notwendigkeit fest und verordnet eine Anti-Dekubitus-Matratze auf Rezept (Hilfsmittelverordnung).
  2. Rezept einreichen: Sie reichen das Rezept bei einem Sanitätshaus oder Homecare-Unternehmen ein. Diese beantragen die Genehmigung bei der Krankenkasse.
  3. Genehmigung: Die Krankenkasse prüft und genehmigt in der Regel innerhalb weniger Tage. Bei Wechseldrucksystemen kann eine detailliertere Begründung nötig sein.
  4. Lieferung: Das Sanitätshaus liefert die Matratze zu Ihnen nach Hause, baut sie auf und weist Sie in die Bedienung ein.
  5. Zuzahlung: Sie zahlen maximal 10 Euro Zuzahlung (bei Leihgabe) bzw. 10 % des Preises (bei Kauf), maximal 25 Euro.
Gut zu wissen: Die meisten Anti-Dekubitus-Matratzen werden als Leihgabe (Vertragsprodukt) zur Verfügung gestellt. Das heißt: Die Matratze gehört der Krankenkasse bzw. dem Versorger, Sie nutzen sie so lange wie nötig. Wird sie nicht mehr benötigt, wird sie abgeholt. Vorteil: Keine hohen Eigenkosten. Nachteil: Sie können das Modell meist nicht frei wählen.

Wenn die Krankenkasse ablehnt

Eine Ablehnung kommt selten vor, ist aber möglich. In diesem Fall:

  • Legen Sie innerhalb von 4 Wochen Widerspruch ein (schriftlich)
  • Bitten Sie Ihren Arzt um eine ausführliche medizinische Begründung
  • Ein Pflegedienst oder Wundmanager kann die Notwendigkeit zusätzlich bestätigen
  • Die Beratung durch den Sozialverband VdK oder die Patientenberatung ist kostenlos

Kaufen oder leihen?

In den meisten Fällen erhalten Sie die Matratze als Leihgabe über die Krankenkasse. Wenn Sie eine spezielle Matratze wünschen, die über den Kassenstandard hinausgeht, können Sie die Mehrkosten selbst tragen (wirtschaftliche Aufzahlung).

Kauf lohnt sich, wenn:

  • Sie eine bestimmte Matratze (z. B. MiS-System) bevorzugen, die die Kasse nicht als Vertragsprodukt anbietet
  • Der Pflegebedarf langfristig (Jahre) besteht
  • Sie Wert auf Hygiene legen und keine gebrauchte Leihmatratze möchten

Pflege und Wartung der Matratze

  • Bezug regelmäßig reinigen: Abwischbare Bezüge mit Flächendesinfektionsmittel reinigen, Textilbezüge bei 60°C waschen
  • Matratze auf Beschädigungen prüfen: Risse oder Löcher im Bezug sofort melden — die Keimbarriere ist sonst durchbrochen
  • Wechseldruckmatratze: Kompressor regelmäßig auf Funktion prüfen, Schläuche auf Knicke kontrollieren
  • Keine schweren Gegenstände auf die Matratze legen (Bettbrett, schwere Decken)
  • Kein zusätzliches Bettlaken über die Anti-Dekubitus-Matratze spannen — das kann die Druckverteilung stören

Häufige Fehler bei der Matratzennutzung

Diese Fehler sollten Sie vermeiden:
  • Matratze als alleinige Maßnahme sehen: Keine Matratze ersetzt das Umlagern!
  • Zusätzliche Unterlagen auflegen: Molton-Auflagen, Handtücher oder Inkontinenzunterlagen können die Druckverteilung aufheben
  • Matratze zu hoch aufpumpen: Bei Wechseldrucksystemen die vom Hersteller empfohlenen Einstellungen beachten
  • Kompressor ausschalten: Die Wechseldruckmatratze muss 24 Stunden laufen — auch wenn der Patient aufsteht
  • Falsche Matratze verwenden: Eine Weichlagerungsmatratze reicht bei hohem Risiko nicht aus

Häufige Fragen zu Dekubitus-Matratzen

Wie schnell bekomme ich eine Anti-Dekubitus-Matratze?

Bei akutem Bedarf (z. B. nach Krankenhausentlassung) kann die Versorgung innerhalb von 1-3 Tagen erfolgen. Das Sanitätshaus kann oft eine vorläufige Versorgung stellen, bevor die Genehmigung der Krankenkasse vorliegt. Sprechen Sie das Sanitätshaus direkt an und weisen Sie auf die Dringlichkeit hin.

Ist eine Wechseldruckmatratze laut?

Moderne Kompressoren sind deutlich leiser als ältere Modelle. Die Geräuschentwicklung liegt bei guten Geräten bei 25-30 dB — vergleichbar mit dem Ticken einer Uhr. Ältere oder günstigere Modelle können lauter sein. Wenn das Geräusch stört, fragen Sie nach einem leisen Modell oder stellen Sie den Kompressor auf eine Schaumstoffunterlage, um Vibrationen zu dämpfen.

Kann ich eine Anti-Dekubitus-Matratze auch vorbeugend bekommen?

Ja! Eine Anti-Dekubitus-Matratze muss nicht erst bei einem bestehenden Dekubitus verordnet werden. Wenn ein erhöhtes Risiko besteht (z. B. durch Immobilität, Pflegebedürftigkeit, Diabetes), kann Ihr Arzt eine Matratze zur Vorbeugung verschreiben. Die Krankenkasse übernimmt auch prophylaktische Versorgungen.

Muss ich mit einer Anti-Dekubitus-Matratze trotzdem noch umlagern?

Ja, unbedingt. Keine Matratze — egal wie hochwertig — ersetzt das regelmäßige Umlagern. Eine Wechseldruckmatratze kann das Umlagerungsintervall möglicherweise verlängern (z. B. von 2 auf 4 Stunden), aber das muss individuell mit dem Arzt oder Pflegedienst abgestimmt werden. Ohne ärztliche Empfehlung gilt weiterhin: alle 2 Stunden.

Was mache ich bei einem Stromausfall (Wechseldruckmatratze)?

Gute Wechseldruckmatratzen haben einen Notfall-Modus: Wenn der Strom ausfällt, bleiben die Kammern aufgeblasen und die Matratze funktioniert wie eine statische Unterlage. Sie müssen in diesem Fall sofort auf 2-stündiges Umlagern umstellen und den Versorger kontaktieren. Wichtig: Prüfen Sie regelmäßig, ob die Alarmanzeige am Kompressor funktioniert.

Pflegehilfsmittel kostenlos erhalten

Neben der Matratze haben Sie Anspruch auf monatlich 42 Euro für Pflegehilfsmittel zum Verbrauch — Handschuhe, Desinfektion und mehr.

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Coryn Högberg, ICW-Wundexpertin
Medizinisch geprüfter Inhalt

Dieser Ratgeber basiert auf dem Hilfsmittelverzeichnis der gesetzlichen Krankenkassen (Produktgruppe 11: Anti-Dekubitus-Hilfsmittel), dem Expertenstandard "Dekubitusprophylaxe in der Pflege" (DNQP) und aktuellen Produktinformationen der Hersteller. Alle Angaben zur Kostenübernahme beziehen sich auf die gesetzliche Krankenversicherung in Deutschland. Quellen: GKV-Hilfsmittelverzeichnis, DNQP Expertenstandard Dekubitusprophylaxe, EPUAP/NPIAP Leitlinie zur Prävention und Behandlung von Dekubitus. Mehr zur Autorin

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