Ernährung bei Dekubitus: Was die Wundheilung fördert

Die Ernährung spielt eine entscheidende Rolle bei der Vorbeugung und Heilung von Dekubitus — und wird dennoch in der häuslichen Pflege häufig unterschätzt. Ohne die richtigen Nährstoffe kann der Körper geschädigtes Gewebe nicht reparieren, egal wie gut die Wundversorgung und Druckentlastung sind.

Dieser Ratgeber erklärt Ihnen, welche Nährstoffe Ihr Angehöriger für die Wundheilung braucht, gibt Ihnen alltagstaugliche Mahlzeiten-Ideen an die Hand und zeigt, wann Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll sind.

Studienlage: Zahlreiche Studien belegen, dass Mangelernährung das Dekubitus-Risiko um das 2- bis 3-Fache erhöht. Gleichzeitig zeigen Untersuchungen, dass eine gezielte Ernährungstherapie die Heilungszeit von Dekubituswunden signifikant verkürzen kann. Ernährung ist somit ein fester Bestandteil jeder Dekubitus-Behandlung.

Warum Ernährung bei Dekubitus so wichtig ist

Die Wundheilung ist ein hochkomplexer biologischer Prozess, der enorme Mengen an Energie und Baustoffen verbraucht. Der Körper muss bei einem offenen Dekubitus:

  • Abgestorbenes Gewebe abbauen und abtransportieren
  • Neue Blutgefäße bilden (Angiogenese)
  • Neues Bindegewebe aufbauen (Kollagensynthese)
  • Hautzellen vermehren, um die Wunde zu schließen
  • Infektionen abwehren (Immunsystem)

Für all diese Prozesse braucht der Körper mehr Kalorien, mehr Eiweiß und mehr Vitamine und Mineralstoffe als im Normalzustand. Ein Patient mit einem offenen Dekubitus hat einen um 250-500 Kalorien erhöhten Tagesbedarf — das entspricht etwa einer zusätzlichen Mahlzeit.

Das Problem: Gerade ältere, pflegebedürftige Menschen essen oft zu wenig. Appetitlosigkeit, Schluckbeschwerden, Medikamentennebenwirkungen, Depression oder Demenz führen dazu, dass der Nährstoffbedarf nicht gedeckt wird. Es entsteht ein Teufelskreis: Mangelernährung verschlechtert die Wundheilung, die chronische Wunde belastet den Körper weiter und verstärkt die Schwäche.

Eiweiß — der wichtigste Baustoff für die Wundheilung

Eiweiß (Protein) ist der zentrale Baustoff für die Wundheilung. Aus Aminosäuren — den Bausteinen des Eiweißes — bildet der Körper neues Kollagen, das Grundgerüst des Bindegewebes. Ohne ausreichend Eiweiß kann keine Wunde heilen.

Wie viel Eiweiß braucht Ihr Angehöriger?

  • Gesunde Erwachsene: ca. 0,8 g pro kg Körpergewicht pro Tag
  • Ältere Menschen (über 65): ca. 1,0 g pro kg Körpergewicht
  • Bei bestehendem Dekubitus: 1,2 bis 1,5 g pro kg Körpergewicht — das ist fast das Doppelte der Normalmenge

Rechenbeispiel: Ein 70 kg schwerer Patient mit Dekubitus braucht 84-105 g Eiweiß täglich. Das ist eine Menge, die bewusst geplant werden muss.

Die besten Eiweißquellen

Lebensmittel Portion Eiweiß ca.
Magerquark 250 g 30 g
Hühnerbrust 150 g 35 g
Lachs 150 g 30 g
Eier (2 Stück) 120 g 15 g
Linsen (gekocht) 200 g 18 g
Griechischer Joghurt 200 g 12 g
Gouda (45%) 50 g (2 Scheiben) 13 g
Milch 250 ml 8 g
Praxistipp: Verteilen Sie die Eiweißzufuhr auf alle Mahlzeiten. Der Körper kann nur eine begrenzte Menge Eiweiß pro Mahlzeit verwerten (ca. 25-30 g). Besser 4-5 kleinere eiweißreiche Mahlzeiten als eine große.

Spezialfall: Arginin

Die Aminosäure Arginin spielt eine besondere Rolle bei der Wundheilung: Sie fördert die Durchblutung und die Bildung von Kollagen. Studien zeigen, dass eine tägliche Ergänzung mit 4,5-9 g Arginin die Dekubitus-Heilung beschleunigen kann. Arginin ist in Nüssen, Kürbiskernen, Sojabohnen und Fleisch enthalten — in therapeutischen Dosen aber meist nur über spezielle Trinknahrung erreichbar.

Vitamin C — unverzichtbar für neues Gewebe

Vitamin C (Ascorbinsäure) ist essenziell für die Kollagensynthese — ohne Vitamin C kann der Körper kein stabiles Bindegewebe aufbauen. Zudem stärkt Vitamin C das Immunsystem und schützt die Zellen als Antioxidans vor Schäden.

Tagesbedarf

  • Normal: 95-110 mg/Tag
  • Bei Dekubitus: 200-500 mg/Tag (in Absprache mit dem Arzt)

Gute Vitamin-C-Quellen

  • Rote Paprika — 140 mg pro 100 g (Spitzenreiter!)
  • Brokkoli — 90 mg pro 100 g
  • Kiwi — 70 mg pro Stück
  • Orange — 50 mg pro Stück
  • Erdbeeren — 60 mg pro 100 g
  • Kartoffeln — 15 mg pro 100 g (bei regelmäßigem Verzehr relevante Menge)
Wichtig: Vitamin C ist hitze- und lichtempfindlich. Obst und Gemüse möglichst frisch und roh verzehren oder nur kurz dünsten. Lagerung im Kühlschrank, nicht bei Zimmertemperatur.

Zink — das Wundheilungsmineral

Zink ist an über 300 Enzymreaktionen im Körper beteiligt und spielt eine zentrale Rolle bei der Zellteilung und Wundheilung. Ein Zinkmangel — der bei älteren Menschen häufig ist — verlangsamt die Wundheilung erheblich.

Tagesbedarf

  • Normal: 7-10 mg/Tag
  • Bei Dekubitus: 15-25 mg/Tag (in Absprache mit dem Arzt)

Gute Zinkquellen

  • Rindfleisch — 4-6 mg pro 100 g
  • Haferflocken — 4 mg pro 100 g
  • Kürbiskerne — 7 mg pro 30 g
  • Emmentaler — 4 mg pro 100 g
  • Vollkornbrot — 2 mg pro 100 g
  • Linsen — 3 mg pro 100 g (gekocht)
Achtung: Zink aus pflanzlichen Quellen wird schlechter aufgenommen als aus tierischen. Die sogenannte Phytinsäure in Getreide und Hülsenfrüchten bindet Zink und verringert die Aufnahme. Tipp: Haferflocken einweichen und Vollkornbrot aus Sauerteig bevorzugen — das baut Phytinsäure ab.

Flüssigkeit — oft unterschätzt

Ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist für die Wundheilung ebenso wichtig wie feste Nahrung. Dehydrierte Haut ist weniger elastisch, dünner und verletzungsanfälliger. Zudem braucht der Körper Wasser für den Transport von Nährstoffen zur Wunde und den Abtransport von Abfallprodukten.

Empfehlung

  • Mindestens 1,5 Liter pro Tag — bei Fieber, Schwitzen oder Durchfall mehr
  • Wasser, ungesüßter Tee, verdünnte Fruchtsäfte
  • Auch wasserreiche Lebensmittel zählen: Suppen, Gurke, Wassermelone, Joghurt
Praxistipp bei Trinkverweigerung: Stellen Sie ein Getränk immer in Sichtweite und Griffnähe. Bieten Sie bei jeder Mahlzeit aktiv Getränke an. Aromatisiertes Wasser (Zitronenscheibe, Gurkenstück) wird oft besser angenommen als pures Wasser. Suppen und Eintöpfe liefern ebenfalls Flüssigkeit.
Wichtig: Bei Herz- oder Nierenerkrankungen kann die Trinkmenge ärztlich begrenzt sein. Besprechen Sie die individuelle Trinkmenge unbedingt mit dem behandelnden Arzt.

Weitere wichtige Nährstoffe

Vitamin A

Fördert die Zellneubildung und stärkt das Immunsystem. Gute Quellen: Karotten, Süßkartoffeln, Leber, Eigelb, Spinat. Bedarf bei Dekubitus: 700-900 Mikrogramm/Tag.

Eisen

Wichtig für den Sauerstofftransport im Blut — und Sauerstoff braucht die Wunde zur Heilung. Quellen: Rotes Fleisch, Hülsenfrüchte, Vollkornprodukte. Tipp: Eisenaufnahme verbessert sich zusammen mit Vitamin C (z. B. Orangensaft zum Linsengericht).

B-Vitamine

Unterstützen den Energiestoffwechsel und die Zellteilung. Besonders B12 (Fleisch, Fisch, Eier, Milchprodukte) und Folsäure (grünes Gemüse, Vollkorn) sind für die Wundheilung relevant.

Kalorien (Energie)

Oft vergessen: Der Körper braucht auch genug Gesamtenergie. Bei einem bestehenden Dekubitus liegt der Kalorienbedarf bei etwa 30-35 kcal pro kg Körpergewicht pro Tag. Bei einem 70 kg schweren Patienten sind das 2.100-2.450 kcal — mehr als viele ältere Menschen zu sich nehmen.

Mangelernährung erkennen

Viele ältere, pflegebedürftige Menschen sind mangelernährt, ohne dass es auffällt. Achten Sie auf folgende Warnsignale:

  • Unbeabsichtigter Gewichtsverlust — mehr als 5 % in 3 Monaten oder mehr als 10 % in 6 Monaten
  • Appetitlosigkeit über mehrere Tage
  • Kleidung wird zu weit — ein sichtbares Zeichen für Gewichtsverlust
  • Müdigkeit, Schwäche, Antriebslosigkeit
  • Trockene, schuppige Haut trotz Pflege
  • Eingerissene Mundwinkel (Hinweis auf Vitamin-B- oder Eisenmangel)
  • Schlechte Wundheilung — Wunden heilen auffällig langsam
Handeln Sie frühzeitig: Wenn Sie mehrere dieser Anzeichen beobachten, sprechen Sie den Hausarzt darauf an. Ein einfacher Bluttest kann Nährstoffmängel aufdecken. Der Arzt kann bei Bedarf Trinknahrung, Nahrungsergänzungsmittel oder eine Ernährungsberatung verordnen — die Kosten übernimmt die Krankenkasse.

Praktische Mahlzeiten-Ideen

Hier finden Sie Vorschläge für eiweißreiche, nährstoffreiche Mahlzeiten, die sich leicht zubereiten und auch bei eingeschränktem Appetit gut essen lassen:

Frühstück

  • Eiweißreiches Müsli: Haferflocken + griechischer Joghurt + Beeren + Kürbiskerne (ca. 25 g Eiweiß)
  • Rührei auf Vollkornbrot: 2 Eier + 1 Scheibe Käse + Tomate (ca. 22 g Eiweiß)
  • Quark-Bowl: 200 g Quark + Banane + Honig + Nüsse (ca. 28 g Eiweiß)

Mittagessen

  • Linsensuppe: Rote Linsen + Karotten + Kartoffeln + Sahne (ca. 20 g Eiweiß pro Portion)
  • Hühnerbrust mit Gemüse: 150 g Hähnchen + Brokkoli + Kartoffeln (ca. 38 g Eiweiß)
  • Lachs mit Erbsenpüree: 150 g Lachs + Erbsen + Kartoffelbrei (ca. 35 g Eiweiß)

Abendessen

  • Käsebrot: 2 Scheiben Vollkornbrot + 60 g Gouda + Paprika (ca. 20 g Eiweiß)
  • Omelett: 3 Eier + Schinken + Paprika + Käse (ca. 30 g Eiweiß)

Snacks für zwischendurch

  • 200 g griechischer Joghurt mit Honig (12 g Eiweiß)
  • Handvoll Nüsse (5-7 g Eiweiß)
  • Käsewürfel mit Trauben (8 g Eiweiß pro 40 g Käse)
  • Gekochtes Ei (7 g Eiweiß)
  • Milchshake mit Banane und Quark (15 g Eiweiß)

Nahrungsergänzung und Trinknahrung

Wenn die Ernährung über normale Lebensmittel nicht ausreicht — und das ist bei vielen pflegebedürftigen Menschen der Fall — können Nahrungsergänzungsmittel und medizinische Trinknahrung helfen.

Medizinische Trinknahrung (vom Arzt verordnet)

Hochkalorische, eiweißreiche Trinknahrung ist in kleinen Portionen (200 ml) verfügbar und liefert 300-400 kcal plus 15-20 g Eiweiß pro Fläschchen. Spezielle Produkte für die Wundheilung enthalten zusätzlich Arginin, Zink und Vitamin C.

  • Fresubin (Fresenius Kabi)
  • Fortimel (Nutricia)
  • Resource (Nestlé Health Science)
  • Spezialprodukt: Cubitan (Nutricia) — speziell für die Wundheilung mit Arginin
Kostenübernahme: Medizinische Trinknahrung kann der Arzt auf Rezept verordnen, wenn eine Mangelernährung vorliegt oder droht. Die Krankenkasse übernimmt die Kosten. Fragen Sie Ihren Arzt gezielt danach — viele Ärzte verordnen Trinknahrung nicht von sich aus.

Nahrungsergänzungsmittel (Eigeninitiative)

Folgende Ergänzungen können nach Rücksprache mit dem Arzt sinnvoll sein:

  • Vitamin C: 200-500 mg/Tag als Tablette oder Brausetablette
  • Zink: 15-25 mg/Tag (nicht dauerhaft, da Überdosierung möglich)
  • Vitamin D: Besonders bei bettlägerigen Patienten, die kein Sonnenlicht bekommen (800-1.000 IE/Tag)
  • Eiweißpulver: Geschmacksneutrales Proteinpulver kann in Suppen, Joghurt oder Getränke eingerührt werden

Wenn der Appetit fehlt: Praktische Strategien

Appetitlosigkeit ist eines der häufigsten Probleme in der Pflege älterer Menschen. Hier sind bewährte Strategien:

  • Kleine, häufige Mahlzeiten: 5-6 kleine Portionen statt 3 große. Ein voller Teller kann abschreckend wirken.
  • Anrichten: Auch kleine Portionen ansprechend auf dem Teller anrichten. Das Auge isst mit.
  • Lieblingsessen: Fragen Sie, worauf Ihr Angehöriger Appetit hat — und bereiten Sie es zu. Die Nährstoffoptimierung kommt an zweiter Stelle.
  • Energieanreichern: Unauffällig Kalorien und Eiweiß ergänzen — Sahne in die Suppe, Butter aufs Brot, Käse über das Gemüse, Proteinpulver in den Joghurt.
  • Gemeinsame Mahlzeiten: Wer allein isst, isst weniger. Essen Sie zusammen, wenn möglich.
  • Bewegung vor dem Essen: Auch kleine Bewegungsübungen können den Appetit anregen.
  • Mundpflege: Ein sauberer Mund und gut sitzende Zahnprothesen verbessern den Geschmackssinn und die Freude am Essen.
  • Medikamente prüfen: Viele Medikamente verursachen Appetitlosigkeit oder Geschmacksveränderungen. Sprechen Sie den Arzt darauf an.

Häufige Fragen zur Ernährung bei Dekubitus

Kann die richtige Ernährung einen Dekubitus heilen?

Ernährung allein kann einen Dekubitus nicht heilen — aber sie ist eine unverzichtbare Voraussetzung für die Heilung. Ohne ausreichend Eiweiß, Vitamin C und Zink kann der Körper keine neues Gewebe aufbauen. Die Ernährung wirkt zusammen mit Druckentlastung, Wundversorgung und Bewegung.

Zahlt die Krankenkasse eine Ernährungsberatung?

Ja, bei medizinischer Notwendigkeit kann der Arzt eine Ernährungsberatung verordnen. Die Krankenkasse übernimmt in der Regel einen Zuschuss. Fragen Sie Ihren Arzt nach einer Verordnung und Ihre Krankenkasse nach den genauen Konditionen. Viele Krankenkassen bezuschussen Ernährungsberatung auch im Rahmen von Präventionsangeboten.

Mein Angehöriger hat Diabetes — worauf muss ich bei der Ernährung achten?

Bei Diabetes ist die Ernährung besonders wichtig, da schlechte Blutzuckerwerte die Wundheilung zusätzlich verschlechtern. Achten Sie auf eiweißreiche Lebensmittel mit niedrigem glykämischen Index: Hülsenfrüchte, Vollkornprodukte, Milchprodukte. Vermeiden Sie zuckerreiche Snacks und Weißmehlprodukte. Die Trinknahrung gibt es auch in Varianten für Diabetiker. Besprechen Sie die Ernährung unbedingt mit dem Diabetologen.

Wie viel Eiweiß ist zu viel? Kann Eiweiß den Nieren schaden?

Bei gesunden Nieren ist die empfohlene Menge von 1,2-1,5 g/kg Körpergewicht unbedenklich. Bei bestehender Nierenerkrankung muss die Eiweißzufuhr jedoch begrenzt werden — hier kann zu viel Eiweiß die Nieren belasten. Lassen Sie die Nierenfunktion durch einen Bluttest prüfen, bevor Sie die Eiweißzufuhr erhöhen. Der Arzt legt dann die individuelle Obergrenze fest.

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Coryn Högberg, ICW-Wundexpertin
Medizinisch geprüfter Inhalt

Dieser Artikel basiert auf den aktuellen Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM), den Leitlinien der European Society for Clinical Nutrition and Metabolism (ESPEN) zur Ernährung bei chronischen Wunden sowie dem Expertenstandard "Ernährungsmanagement in der Pflege" (DNQP). Quellen: DGEM-Leitlinie Klinische Ernährung in der Geriatrie, ESPEN Guideline on Clinical Nutrition in Geriatrics, DNQP Expertenstandard Ernährungsmanagement. Mehr zur Autorin

Medizinischer Hinweis: Die Informationen auf dieser Seite ersetzen keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Alle Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information. Bei gesundheitlichen Beschwerden wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt. Bei Notfällen rufen Sie den Notruf (112) an.