Offenes Bein (Ulcus cruris) — Ursachen, Behandlung & Pflege

Ein offenes Bein — medizinisch Ulcus cruris — ist eine chronische Wunde am Unterschenkel, die über Wochen oder Monate nicht von selbst abheilt. In Deutschland sind rund 1 Million Menschen betroffen, vor allem im höheren Lebensalter. Ein offenes Bein ist damit eine der häufigsten chronischen Wunden überhaupt.

Für Betroffene und pflegende Angehörige bedeutet das oft erhebliche Einschränkungen im Alltag: Schmerzen, aufwändige Verbandwechsel und lange Behandlungszeiten. Die gute Nachricht: Mit der richtigen Behandlung — insbesondere Kompressionstherapie und moderner Wundversorgung — heilen die meisten offenen Beine ab. Dieser Ratgeber erklärt verständlich, wie ein offenes Bein entsteht, welche Behandlungen wirklich helfen und was Sie selbst im Alltag tun können.

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Was ist ein offenes Bein (Ulcus cruris)?

Das offene Bein ist eine chronische Wunde am Unterschenkel, die mindestens 4–6 Wochen besteht und keine Heilungstendenz zeigt. Die Wunde entsteht typischerweise am Innenknöchel oder an der Innenseite des Unterschenkels. Im Fachsprachgebrauch wird ein offenes Bein als Ulcus cruris bezeichnet — wörtlich übersetzt „Unterschenkelgeschwür".

Ein offenes Bein ist keine eigenständige Krankheit, sondern immer die Folge einer zugrunde liegenden Erkrankung — meist einer Venenschwäche oder Durchblutungsstörung. Deshalb ist es wichtig, nicht nur die Wunde zu behandeln, sondern auch die Ursache zu beseitigen.

Einfach erklärt: Bei einem offenen Bein funktioniert der Bluttransport in den Beinen nicht mehr richtig. Entweder staut sich das Blut in den Venen (venöses Ulcus) oder es kommt zu wenig arterielles Blut in den Unterschenkel (arterielles Ulcus). In beiden Fällen wird die Haut schlecht versorgt — sie stirbt ab und es entsteht eine offene Wunde, die ohne Behandlung nicht heilt.

Ursachen: Venös vs. Arteriell vs. Gemischt

Nicht jedes offene Bein hat dieselbe Ursache. Die Unterscheidung ist entscheidend, weil sich die Behandlung grundlegend unterscheidet:

Venöses Ulcus cruris (ca. 60–80 %)

Die häufigste Form. Die Venenklappen in den Beinen schließen nicht mehr richtig (chronisch-venöse Insuffizienz). Das Blut sackt zurück und staut sich im Unterschenkel. Der erhöhte Druck schädigt die kleinen Blutgefäße und das umliegende Gewebe. Typische Vorerkrankungen: Krampfadern, durchgemachte Thrombose (postthrombotisches Syndrom).

Arterielles Ulcus cruris (ca. 10–15 %)

Hier ist die arterielle Durchblutung gestört — meist durch eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK, „Schaufensterkrankheit"). Zu wenig sauerstoffreiches Blut erreicht den Unterschenkel und Fuß. Das Gewebe stirbt ab.

Gemischtes Ulcus cruris (ca. 10–20 %)

Eine Kombination aus venöser und arterieller Ursache. Diese Form ist besonders tückisch, weil die Behandlung sorgfältig abgewogen werden muss.

Merkmal Venöses Ulcus Arterielles Ulcus
Ursache Venenschwäche (Blutstau) Durchblutungsstörung (pAVK)
Typische Lage Innenknöchel, Unterschenkel-Innenseite Zehen, Ferse, Schienbein
Wundrand Unregelmäßig, flach Scharf begrenzt, „ausgestanzt"
Schmerzen Besser durch Hochlegen Schlimmer durch Hochlegen
Haut drum herum Verfärbt, verhärtet, Ekzem Blass, kühl, haarlos
Fußpulse Tastbar Abgeschwächt oder fehlend
Kernbehandlung Kompression! Durchblutung verbessern (keine Kompression!)
Lebenswichtig: Vor jeder Kompressionsbehandlung muss ein Arzt die arterielle Durchblutung prüfen (ABI-Messung / Knöchel-Arm-Index). Kompression bei arterieller Durchblutungsstörung kann zu schweren Gewebeschäden bis hin zur Amputation führen!

Symptome und Warnzeichen erkennen

Ein offenes Bein entsteht meist nicht über Nacht. In vielen Fällen kündigt es sich Monate oder Jahre vorher durch Warnzeichen an. Wenn Sie diese frühzeitig erkennen, lässt sich ein offenes Bein oft noch verhindern.

Frühwarnzeichen (Monate bis Jahre vorher)

  • Schweregefühl in den Beinen, besonders abends und bei Wärme
  • Geschwollene Knöchel (Ödeme), die sich über Nacht oder beim Hochlegen bessern
  • Sichtbare Krampfadern (Varizen) an Unter- und Oberschenkeln
  • Juckende, schuppige Haut am Unterschenkel (Stauungsekzem)
  • Bräunliche Hautverfärbung am Innenknöchel (Hämosiderin-Ablagerung durch zerstörte rote Blutkörperchen)

Fortgeschrittene Warnzeichen

  • Verhärtete Haut am Unterschenkel (Lipodermatosklerose) — fühlt sich hölzern an
  • Weißliche, glatte Hautareale (Atrophie blanche)
  • Kleine Verletzungen am Unterschenkel, die ungewöhnlich langsam heilen
Wichtig: Wenn Sie eines oder mehrere dieser Warnzeichen bei sich oder Ihrem Angehörigen bemerken, suchen Sie zeitnah einen Arzt auf. Je früher die zugrunde liegende Venenschwäche behandelt wird, desto besser lässt sich ein offenes Bein verhindern.

Stadien der Erkrankung

Die chronisch-venöse Insuffizienz (CVI), die dem venösen offenen Bein zugrunde liegt, wird nach der international anerkannten CEAP-Klassifikation in Stadien eingeteilt. So können Ärzte den Schweregrad einschätzen und die passende Behandlung wählen:

Stadium Beschreibung Was Sie tun sollten
C1 Besenreiser, kleine Äderchen sichtbar Vorbeugung: Bewegung, Beine hochlegen
C2 Krampfadern (Varizen) Kompressionsstrümpfe, ggf. Verödung oder OP
C3 Ödeme (Schwellungen an Knöchel und Unterschenkel) Konsequente Kompression, Entstauungstherapie
C4 Hautveränderungen: Verfärbung, Verhärtung, Ekzem Kompression + intensive Hautpflege
C5 Abgeheiltes Ulcus (Narbe vorhanden) Lebenslange Kompression zur Rückfallvorbeugung
C6 Aktives offenes Bein (Ulcus cruris) Wundversorgung + Kompression + Ursachenbehandlung
Gut zu wissen: Je früher Sie im Verlauf der Erkrankung gegensteuern, desto besser. In den Stadien C1–C3 lässt sich ein offenes Bein oft noch komplett verhindern. Selbst im Stadium C5 (abgeheilt) ist konsequente Kompression unverzichtbar, da die Rückfallrate ohne Behandlung bei 30–70 % liegt.

Kompressionstherapie — die wichtigste Behandlung

Die Kompressionstherapie ist der absolute Grundpfeiler der Behandlung beim venösen offenen Bein. Ohne konsequente Kompression heilt ein venöses Ulcus in aller Regel nicht ab. Studien zeigen, dass Kompression die Heilungsrate um 30–40 % verbessert.

Wie wirkt Kompression?

Der äußere Druck durch Bandagen oder Strümpfe unterstützt die defekten Venenklappen, aktiviert die Wadenmuskelpumpe und verbessert den Blutrückfluss zum Herzen. Schwellungen gehen zurück, die Haut wird besser mit Sauerstoff versorgt und die Wundheilung wird nachweislich gefördert.

Arten der Kompression

  • Kompressionsverbände (Kurzzugbinden) — in der akuten Phase mit offener Wunde; werden meist vom Pflegedienst angelegt
  • Mehrlagensysteme — 2- oder 4-Lagen-Systeme für gleichmäßigen, konstanten Druck; besonders effektiv in der Akutphase
  • Ulcus-Strumpfsysteme — speziell für offene Beine entwickelt; Unterstrumpf hält die Wundauflage, Überstrumpf erzeugt den Kompressionsdruck
  • Kompressionsstrümpfe (Klasse II–III) — nach Abheilung zur Rückfallprophylaxe; lebenslang tragen
  • Adaptive Kompressionsbandagen (Klett/Velcro) — leichter selbst anzulegen als klassische Binden; besonders für selbstständige Patienten geeignet
Wichtig: Kompressionsstrümpfe müssen individuell angepasst werden (im Sanitätshaus, morgens bei noch wenig geschwollenen Beinen). Falsch sitzende Kompression kann Druckstellen verursachen und mehr schaden als nutzen. Die Krankenkasse übernimmt 2 Paar Strümpfe pro Jahr auf Rezept.

Wundversorgung zu Hause

Die Wundversorgung eines offenen Beins gehört grundsätzlich in professionelle Hände — Hausarzt, Pflegedienst oder Wundambulanz. Als Angehöriger spielen Sie aber eine wichtige unterstützende Rolle:

Grundprinzipien der modernen Wundversorgung

  • Feuchte Wundheilung — Wunden heilen in einem feuchten Milieu nachweislich schneller als unter trockenen Krusten
  • Wundreinigung — bei jedem Verbandwechsel mit steriler Kochsalzlösung oder spezieller Wundspüllösung
  • Regelmäßige Verbandwechsel — je nach Wundauflage und Exsudatmenge alle 1–7 Tage
  • Wundrandpflege — die Haut rund um die Wunde mit Hautschutz (z. B. Zinkpaste) schützen, damit Wundflüssigkeit die gesunde Haut nicht aufweicht
  • Wunddokumentation — Größe, Aussehen und Geruch der Wunde regelmäßig festhalten, um Veränderungen zu erkennen
Keine Hausmittel auf offene chronische Wunden! Verwenden Sie bei einem offenen Bein niemals Hausmittel wie Honig, Puder, Zahnpasta oder Kamillentee. Auch das Föhnen der Wunde ist veraltet und schädlich. Chronische Wunden brauchen moderne Wundauflagen — keine Experimente.
Tipp für Angehörige: Beobachten Sie die Wunde zwischen den Pflegedienstbesuchen: Achten Sie auf Veränderungen bei Geruch, Flüssigkeitsmenge und Hautrötung. Fotografieren Sie die Wunde wöchentlich als Verlaufsvergleich und informieren Sie den behandelnden Arzt bei jeder Verschlechterung.

Moderne Wundauflagen im Überblick

Die Zeiten von einfacher Gaze und trockenen Kompressen sind vorbei. Für das offene Bein gibt es heute spezialisierte Wundauflagen, die je nach Wundzustand eingesetzt werden:

Wundauflage Geeignet für Eigenschaften
Schaumverbände Mäßig bis stark nässende Wunden Saugen viel Flüssigkeit auf, polstern die Wunde, schmerzarmer Verbandwechsel
Alginate Stark nässende oder tiefe Wunden Aus Braunalgen, bilden ein feuchtes Gel, sehr saugfähig
Hydrofaser (z. B. Aquacel) Mäßig bis stark nässende Wunden Binden Flüssigkeit im Faserverband, reduzieren Bakterien
Hydrokolloidverbände Wenig nässende Wunden, Granulationsphase Halten Feuchtigkeit, fördern Zellwachstum, duschtauglich
Silberhaltige Auflagen Infizierte oder infektgefährdete Wunden Antimikrobielle Wirkung, bekämpfen Bakterien in der Wunde
Honigauflagen (medizinisch) Belegte oder infizierte Wunden Medizinischer Manuka-Honig, antibakteriell, fördert Reinigung
Tipp: Die Auswahl der richtigen Wundauflage hängt vom Wundzustand ab und sollte durch den behandelnden Arzt oder eine Wundmanagerin erfolgen. Alle Wundauflagen sind auf Rezept verordnungsfähig — die Kosten übernimmt die Krankenkasse.

Bewegung und Alltagstipps

Neben der medizinischen Behandlung können Sie im Alltag viel dazu beitragen, die Heilung zu unterstützen und einem Rückfall vorzubeugen.

Bewegung — die beste Medizin für die Venen

Regelmäßige Bewegung aktiviert die Wadenmuskelpumpe — den wichtigsten Motor für den venösen Blutrückfluss. Empfehlenswert sind:

  • Gehen — mindestens 30 Minuten täglich, auch in kleinen Etappen
  • Radfahren — schonend für die Gelenke, aktiviert die Wadenmuskulatur
  • Schwimmen — der Wasserdruck wirkt wie eine natürliche Kompression
  • Venengymnastik — einfache Übungen wie Fußwippen, Zehenstand und Fußkreisen; auch im Sitzen möglich

Vermeiden Sie langes Stehen oder Sitzen — wenn das nicht möglich ist, wippen Sie regelmäßig mit den Füßen oder gehen ein paar Schritte.

Beine hochlegen

Mehrmals täglich die Beine über Herzhöhe hochlegen — ideal sind 3-mal täglich je 20–30 Minuten. Das entlastet die Venen, reduziert Schwellungen und fördert den Abtransport von Stoffwechselprodukten.

Hautpflege

Die Haut an den Unterschenkeln ist bei venöser Insuffizienz besonders empfindlich und neigt zu Trockenheit und Ekzemen. Pflegen Sie die Haut täglich mit einer rückfettenden, harnstoffhaltigen Lotion (z. B. 5–10 % Urea). Verwenden Sie keine parfümierten Produkte. Bei Stauungsekzem fragen Sie Ihren Arzt nach einer cortisonhaltigen Creme.

Ernährung

Eine ausgewogene, eiweißreiche Ernährung unterstützt die Wundheilung. Besonders wichtig sind:

  • Eiweiß — Milchprodukte, Eier, Fleisch, Fisch, Hülsenfrüchte
  • Vitamin C — Obst, Paprika, Brokkoli (fördert die Kollagenbildung)
  • Zink — Vollkornprodukte, Nüsse, Käse (unterstützt die Zellneubildung)
  • Ausreichend Flüssigkeit — mindestens 1,5 Liter täglich

Bei Übergewicht ist eine Gewichtsreduktion eine der wirksamsten Maßnahmen — jedes Kilogramm weniger entlastet die Beinvenen spürbar.

Wann zum Arzt? Alarmsignale

Bei folgenden Anzeichen sollten Sie umgehend ärztlichen Rat einholen:

Sofort zum Arzt bei:
  • Jeder neuen offenen Wunde am Unterschenkel, die nach 2 Wochen nicht heilt
  • Zunehmende Rötung, Schwellung oder Überwärmung rund um eine bestehende Wunde
  • Eiter, starker Geruch oder gelblich-grünliche Verfärbung der Wunde
  • Fieber oder Schüttelfrost in Verbindung mit einer Beinwunde (Verdacht auf Wundinfektion)
  • Plötzlich starke Schmerzen im Bein
  • Roter Streifen am Bein (Lymphangitis — Gefahr einer Blutvergiftung!)
  • Rasche Vergrößerung der Wunde trotz Behandlung

Ihr Hausarzt ist der erste Ansprechpartner. Er kann Sie bei Bedarf an einen Phlebologen (Venenspezialist), Angiologen (Gefäßspezialist) oder eine spezialisierte Wundambulanz überweisen. Bei vorhandenem Pflegegrad kann zusätzlich ein Pflegedienst mit Wundversorgung beauftragt werden — die Kosten übernimmt die Krankenkasse.

Häufige Fragen zum offenen Bein

Wie lange dauert die Heilung eines offenen Beins?

Mit konsequenter Kompressionstherapie und moderner Wundversorgung heilen 60–70 % der venösen Ulzera innerhalb von 3–6 Monaten ab. Große oder bereits lang bestehende Wunden können 12 Monate oder länger brauchen. Entscheidend ist die konsequente Kompression — ohne sie heilt ein venöses Ulcus praktisch nie vollständig ab.

Muss man Kompressionsstrümpfe lebenslang tragen?

Ja, bei venöser Insuffizienz ist die Kompression eine Dauertherapie. Auch nach Abheilung des offenen Beins besteht ein hohes Rückfallrisiko (ca. 30–70 % innerhalb eines Jahres ohne Kompression). Die Strümpfe sollten tagsüber konsequent getragen und alle 6 Monate erneuert werden. Die Krankenkasse übernimmt 2 Paar pro Jahr auf Rezept.

Wer übernimmt die Kosten für die Behandlung eines offenen Beins?

Die gesetzliche Krankenkasse übernimmt: Arztbesuche und Diagnostik, Wundversorgungsmaterial auf Rezept, Kompressionsstrümpfe (2 Paar/Jahr, ca. 10 € Zuzahlung), häusliche Krankenpflege durch einen Pflegedienst (auf ärztliche Verordnung) sowie ggf. notwendige Operationen. Personen mit Pflegegrad haben zusätzlich Anspruch auf 42 € monatlich für Pflegehilfsmittel zum Verbrauch.

Kann ein offenes Bein wiederkommen?

Leider ja — die Rückfallrate liegt bei 30–70 %, wenn die zugrunde liegende Venenschwäche nicht konsequent behandelt wird. Die wichtigsten Maßnahmen zur Vorbeugung: Kompressionsstrümpfe konsequent tragen, regelmäßig bewegen, Übergewicht reduzieren, Beine mehrmals täglich hochlegen und die Haut gut pflegen. Manche Patienten profitieren zusätzlich von einer Krampfader-Operation.

Darf man mit offenem Bein duschen oder baden?

Grundsätzlich ja, aber mit Vorsicht und nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt. In der Regel gilt: Kurz duschen (kein langes Wannenbad), die Wunde nicht direkt mit Seife in Kontakt bringen, danach die Wunde sofort professionell neu verbinden. Es gibt auch wasserdichte Wundverbände, die das Duschen erleichtern. Schwimmen im Chlor- oder Freibad ist mit offener Wunde nicht empfehlenswert.

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Coryn Högberg, ICW-Wundexpertin
Medizinisch geprüfter Inhalt

Dieser Artikel wurde sorgfältig recherchiert und redaktionell geprüft. Alle Empfehlungen orientieren sich an der AWMF S3-Leitlinie „Diagnostik und Therapie des Ulcus cruris venosum" sowie den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie (DGP). Quellen: S3-Leitlinie Ulcus cruris venosum (AWMF, 2024), Expertenstandard „Pflege von Menschen mit chronischen Wunden" (DNQP). Mehr zur Autorin

Medizinischer Hinweis: Die Informationen auf dieser Seite ersetzen keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Alle Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information. Bei gesundheitlichen Beschwerden wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt. Bei Notfällen rufen Sie den Notruf (112) an.